08. Februar 2012

Klirrende Kälte - Hochbetrieb beim TCS

Der kalte Februar fordert seinen Tribut. Bei der Einsatzzentrale der Strassenhilfe in Schönbühl gingen in den letzten Tagen mehrere Tausend Anrufe ein. Sowohl bei der Einsatzzentrale als auch der Patrouille TCS wurde das Personal entsprechend verstärkt.

Klirrende Kälte - Hochbetrieb beim TCS

Die Patrouilleure des TCS standen in den vergangenen Tagen rund um die Uhr im Einsatz. Minustemperaturen sorgten dafür, dass unzählige Autobatterien ihren Dienst versagten. Die sibirischen Temperaturen bewirkten, dass die Patrouilleure in den vergangen Tage alle Hände voll zu tun hatten. So eilten sie tausendfach in Panne geratenen Automobilisten zu Hilfe.

 

Hauptursachen waren vor allem Batteriepannen aber auch eingefrorene Türschlösser und festgefrorene Handbremsen. Der TCS erinnert daran, dass Batterien bei minus 20 Grad Celsius nur noch die Hälfte ihrer Leistung verfügen. Automobilisten wird geraten, vor Anlassen des Motors, Stromfresser wie Sitzheizung, Aussenspiegel- und Heckscheibenheizung auszuschalten.

 

Die Wartezeiten für die Automobilisten so gering wie möglich zu halten ist das Hauptaugenmerk der TCS-Patrouilleure. Wer demnächst in die Skiferien verreist tut gut daran, die Leistung seiner Batterie bei einer Garage oder einem Technischen Zentrum des TCS überprüfen zu lassen. Für den «Ernstfall» ist das Mitführen eines Überbrückungskabels empfehlenswert. (ml/pd)

 

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