10. November 2020

AMAG unterzeichnet Partnerschaftsvertrag mit der ETH Zürich

Als erster Partner aus der Automobilbranche beteiligt sich die AMAG an der «ETH Mobilitätsinitiative», welche die ETH Zürich gemeinsam mit den SBB lanciert haben. Der entsprechende Vertrag wurde mit der ETH und der ETH Foundation unterzeichnet. Um die Nachhaltigkeit sicherzustellen, ist eine langfristige Partnerschaft über zehn Jahre vorgesehen.

AMAG unterzeichnet Partnerschaftsvertrag mit der ETH Zürich

Feiern die Partnerschaft vor dem Walter Haefner Hörsaal an der ETH: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Konstantinos Boulouchos, Leiter des SCCER Mobility ETH, Morten Hannesbo, CEO AMAG, Prof. Dr. Joël Mesot, Präsident ETH, Dino Graf, Leiter Group Communication & Responsibility AMAG, Prof. Detlef Günther, Vizepräsident Forschung und Wirtschaftsbeziehungen ETH. (Bild: ETH Zürich Foundation / Valeriano Di Domenico)

Ziel der «Mobilitäts-Initiative» ist die Entwicklung eines international führenden Forschungsstandortes Mobilität in der Schweiz und das Erarbeiten von Lösungen für zukünftige Herausforderungen. «Die Mobilität wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Und sie ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor auch für die Schweiz. Wirtschaft und Mobilität stehen in einer engen Wechselbeziehung», ist Morten Hannesbo, CEO der AMAG Group AG, überzeugt. «Die Mobilitätsinitiative der ETH ist deshalb wichtig für den Wirtschaftsstandort Schweiz, um innovative und zukunftsfähige Mobilitätslösungen zu entwickeln. Die AMAG wird mit ihrer 75-jährigen Erfahrung in Mobilitätsthemen einen wesentlichen Beitrag leisten können und diese Initiative tatkräftig unterstützen, gleichzeitig erhoffen wir uns auch Erkenntnisse für unsere Tätigkeit. Die entspricht unserer Vision, Anbieter für nachhaltige, individuelle Mobilität zu sein».

 

Für die AMAG und ihren Besitzer ist es nicht das erste Engagement für die ETH. In den vergangenen Jahren, seit den Feierlichkeiten zum 150-Jahr-Jubiläum der ETH Zürich, flossen schon jetzt sehr substanzielle Beiträge an die Hochschule, unter anderem für den Aufbau des Instituts für theoretische Studien.

 

Diese neue Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen gemeinsamer Projekte der ETH mit den Förderpartnern. Dadurch sollen Forschungserkenntnisse wesentlich erhöht und technologische Lösungen vorangebracht werden. Regelmässige Treffen, Workshops und internationale Referenten dienen dem Austausch und der Verankerung der Projekte bei den Partnern.

 

Mit ihrem Engagement stärkt die AMAG die Mobilitätsinitiative der ETH Zürich, in deren Rahmen die Hochschule ihre Forschungskompetenzen ausbauen und enger mit der Praxis vernetzen möchte. Bereits heute sind über dreissig Forschungsgruppen an der ETH Zürich in verschiedenen Bereichen der Mobilitätsforschung tätig. Es ist geplant, diese Fachexpertise weiter auszubauen und mit einem «ETH-Mobilitäts-Center» zu ergänzen. Auch sollen weitere Förderpartner in den kommenden Jahren dazustossen. (pd/ir)

 

www.amag.ch

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