05. August 2019

Shell versorgt Schmiermittelanlagen mit Solarstrom

Auf den Dächern von sieben Schmiermittelanlagen in China, Indien, Italien, Singapur und der Schweiz installiert Shell Photovoltaikanlagen. Damit spart der Ölkonzern so viel CO2 ein, wie 2600 Autos pro Jahr ausstossen.

Shell versorgt Schmiermittelanlagen mit Solarstrom

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Shell Lubricants Switzerland AG in Bern.

Mit den Photovoltaikanlagen generiert Shell voraussichtlich mehr als 7500 Megawatt (MW) Strom pro Jahr und hilft, die CO2-Emissionen um 4500 Tonnen zu senken. Im Vergleich wären das 2600 Autos, die man ein Jahr lang aus dem Verkehr zieht.

 

«Durch die Versorgung unserer Anlagen mit Solarstrom, kommen wir unserem Ziel, die CO2- Emissionen in der Versorgungskette zu verringern, nach,» sagt Richard Jory, Shell’s Vice President, Lubricants Supply Chain. «Jede Industrie muss ihren Teil dazu beitragen, sauberer zu arbeiten und wir engagieren uns für einen sicheren, effizienten, verantwortungsvollen und profitablen Betrieb.»

 

 

Mithilfe des Solarstroms können die Produktionskosten langfristig gesenkt und die Abhängigkeit vom Stromnetz verringert werden. Alle Solarpanelen werden bis Ende 2019 installiert. Shell möchte die Nutzung von Solaranlagen für die Schmiermittelanlagen weltweit vorantreiben. Das Schmiermittelgeschäft soll durch eine verbesserte Energieeffizienz der Anlagen den CO2-Ausstoss verringern. Auch das Verpackungsmaterial soll entlang der Versorgungskette reduziert, wiederverwendet und rezykliert werden.

 

 

Eines der sieben Werke ist die Shell Lubricants Switzerland AG in Bern. Bern ist der zweitgrösste Produktionsstandort (nach Brockville, Kanada) für Schmierstoffe für die Luftfahrindustrie und seit 1984 im Besitz von Shell. «Wir bei Shell wollen unseren Beitrag dazu leisten, sauberere Energielösungen bereitzustellen. Das gilt für die Produkte aber auch für die Art und Weise, wie wir unsere eigenen Anlagen betreiben. Die neue Solartechnik ist ein Beispiel dafür,» sagt Shell‘s Plant Manager Erich Brun. Im Werk in Bern werden zudem biologisch abbaubare Hydrauliköle und -fette, Produkte für Windkraftanlagen sowie Getriebe- und Kompressorenöle für Spezialanwendungen hergestellt. (pd/mb)

 

 

www.shell.ch

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