11. Januar 2018

Sortimo verdoppelt Werkstattfläche in Jegenstorf

Sortimo ist bekannt für Fahrzeugeinrichtungen nach Mass. Das Geschäft läuft gut: Unlängst hat die Sortimo Walter Rüegg AG die Erweiterung ihres Zentrums in Jegenstorf im Kanton Bern gefeiert. Die Flächen von Werkstatt und Lager wurden dabei mehr als verdoppelt. Auch die Polizei wird am Neubau Freude haben.

Sortimo verdoppelt Werkstattfläche in Jegenstorf

Die Sortimo-Filiale in Jegenstorf.

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Es ist eine Erfolgsgeschichte: Erst vor viereinhalb Jahren nahm Sortimo Walter Rüegg AG ihre Tätigkeit in Jegenstorf auf. Jetzt wurde das damals neu errichtete Gebäude um 1500 m2 erweitert – eine Verdoppelung der bisherigen Werkstatt- und Lagerfläche.

 

Dabei ging es um mehr als um eine reine Erweiterung, sagt Benjamin Schaad, der Geschäftsleiter des Standorts Bern: «Wenn wir schon etwas Neues bauen, dann soll es auch nachhaltig sein. Man kann nicht immer nur vom Klimaschutz reden und selber nichts dafür tun.» So liess Sortimo auf dem Dach des neuen Anbaus eine 1800 m2 grosse Solaranlage installieren. «Sie produziert Strom für rund 40 Einfamilienhäuser – viermal mehr, als wir selbst brauchen», erklärt Schaad.

 

Dank der Kooperation mit der lokalen Energieversorgerin Elektra bietet Sortimo zudem neu zwei Parkplätze mit Schnellladestationen an. Hier können Elektrofahrzeuge aufgeladen werden – «und zwar gratis», sagt der Geschäftsleiter. Das Angebot wird bereits rege genutzt; «die Parkplätze sind fast immer besetzt – auch jetzt», stellt er mit einem Blick aus dem Bürofenster fest.

 

Als Benjamin Schaad mit seinem Team 2013 das Sortimo-Zentrum eröffnete, waren sie zu fünft. Mittlerweile arbeiten 18 Personen in Jegenstorf. Pro Jahr rüsten sie über 700 Fahrzeuge mit Sortimo-Einrichtungen aus. Handwerker mit nur einem Servicefahrzeug gehören ebenso zu ihren Kunden wie Grossfirmen mit kompletten Flotten, zum Beispiel die Swisscom – und auch die Polizei. Sie wird sich besonders über den Erweiterungsbau freuen. Denn neu führt, wie man es von Berner Bauernhäusern kennt, eine Rampe in den oberen Stock. Dort lassen sich besonders sensible Fahrzeuge wie Streifenwagen der Polizei auf abschliessbaren Parkplätzen geschützt vor Vandalismus unterbringen.

 

Der Neubau bewährt sich bereits seit einigen Wochen im Alltag und überzeugt auch architektonisch, fügt er sich doch harmonisch in die leichte Hanglage des Terrains ein. Anlässlich des Tages der offenen Tür im Oktober vernahm man auch von den Kunden rundum Anerkennung für die gelungene Erweiterung.  (pd/eka)

 

www.sortimo.ch

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