13. September 2017

Gipfeltreffen 2017 – Frauen-Power bei der PPG-Tagung

Fachknowhow und Branchenfacts kombiniert mit sportlichen Aktivitäten – das Konzept der Unternehmerinnen-/Frauen-Tagung von PPG punktete auch 2017 auf ganzer Linie bei den Teilnehmerinnen. Der Fokus der diesjährigen Tagung: die eigenen Grenzen erkennen und überwinden.

Gipfeltreffen 2017 – Frauen-Power bei der PPG-Tagung
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Zum vierten Mal seit der Gründung in 2011 hatte PPG Unternehmerinnen/ Führungskräfte und Mitarbeiterinnen, die die Unternehmen mitgestalten, zur dreitägigen Frauen-Tagung eingeladen. Maria Alm, mitten im Salzburger Land, lieferte Ende Mai 2017 die Szenerie. Dort - im Hotel Eder - konnten sich die 23 Teilnehmerinnen starke Gruppe von Beginn an wohlfühlen und in besonderer Atmosphäre konzentriert und intensiv tagen!

 

Und die Natur rund um das Tagungshotel lieferte im wahrsten Sinne der Bedeutung die Rahmenbedingungen des Tagungsmottos «Grenzen kennen und überwinden zu lernen». Über die positive Resonanz und das wertvolle Miteinander freute sich Heike Leufgen, PPG Brand Communications Managerin, am Ende der 3 Tage. Als Initiatorin und Moderatorin konnte sie eine positive Bilanz ziehen: «Alle sind an ihren Zielen ankommen und/oder haben etwas mitgenommen, das für den Alltag inspiriert und Ziele näher rücken lässt!»¨

 

«Am ersten Tag haben wir uns sehr intensiv mit dem Thema Mitarbeiter beschäftigt und dazu fünf Impulsthemen näher beleuchtet: Mitarbeitermotivation, Arbeitgeberattraktivität für bestehende und neue Mitarbeiter, Belohnungssysteme, Nachfolgeregelung, Kommunikation und Konflikt», erklärt Heike Leufgen. Mit Victoria Gerards, Inhaberin der Düsseldorfer Agentur «Energie-durch-Entwicklung», hatte das PPG-Team hier eine hoch kompetente Referentin ins Boot geholt, die den Frauen nicht nur spannendes Praxiswissen in puncto Rollenannahme und ihre Folgen vermittelte, sondern auch gern Rede und Antwort stand. Ein hochinteressanter Austausch fand während dem mehrstündigen Workshop statt. Die Expertin für zukunftsfähige Führungs- und Unternehmenskultur wusste mit ihrem Knowhow wertvolle Anregungen zu geben und zum Nachdenken anzuregen. Neue Erkenntnisse, über die sich die Teilnehmerinnen beim Abendessen plus Netzwerken weiter austauschten, eigene Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag inklusive.

 

Am zweiten Tag der Veranstaltung, traditionell der Activity-Tag des Meetings, stand das sprichwörtliche «Gipfeltreffen» auf dem Programm: eine gemeinsame Mountainbike-Tour auf den nächsten Berg. Nach einem Vortrag – in der ungewöhnlichen Tagungsatmosphäre einer Alm - über modernes Marketing per Netzwerk, warteten dann Pfeil und Bogen auf die Frauen: In Kleingruppen ging es auf einem Waldparcours zum Bogenschiessen.

 

Bevor es am dritten Tag dann wieder heim in den eigenen Betrieb ging, ging es noch einmal ans Eingemachte: Digitalisierung und Social Media standen auf dem Plan. Heike Leufgen erklärte, dass Digitalisierung mehr ist, als mit dem Smartphone immer und überall online gehen zu können. Sie wies darauf hin, dass auch die Arbeitsprozesse in den Betrieben heute verstärkt digital ablaufen, erläuterte Chancen und Möglichkeiten der vernetzten Werkstatt. Julia Violante, Manager Marketing Communication PPG, referierte zum Thema Social Media. Sie erklärte, was genau die sozialen Medien beinhalten, wie sie funktionieren und wie man sie als Betrieb positiv nutzen kann – anwenderfreundliche Tipps und das Angebot das Thema weiter gemeinsam zu besprechen inklusive.

 

Lucia Bachhausen, Geschäftsführerin Bachhausen Visual Production, Düsseldorf, und Nachwuchs-Unternehmerin des Jahres 2016, nahm dann den Faden auf und stellte die Vorteile des Mediums «bewegte Bilder» für Unternehmen am Beispiel Imagefilm dar. Jochen Kleemann, PPG Sales Director, lieferte zum Abschluss der Veranstaltung wichtige Marktinformationen, erläuterte aktuelle Entwicklungen und künftige Trends: «Wer sind die Player der Branche? Wie tickt der Markt? Wohin geht die Reise? Worauf muss ich achten und wie reagieren? Dies sind nur einige der Aspekte, mit denen sich das einzelne Unternehmen beschäftigen muss, um sich für die Zukunft gut aufstellen zu können», fasste er zusammen. (pd/ir)

 

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