29. März 2011

Vom LJ80 bis zum Kizashi – 30 Jahre Suzuki Schweiz

Im Januar 1981, exakt vor 30 Jahren, begann die Suzuki Automobile Schweiz AG mit dem Import der kompakten Autos des japanischen 4x4-Spezialisten. Damals noch ein Exot in der Schweiz und in Europa, hat sich Suzuki mittlerweile etabliert und zählt heute auf eine treue Kundschaft und ein starkes Händlernetz. An der Jubiläums-Händlertagung feierte Suzuki Schweiz mit seinen 203 Partnern im Casino Kursaal Interlaken den «30. Geburtstag» und kündigte viele Neuheiten für das Jubiläumsjahr an.

Vom LJ80 bis zum Kizashi – 30 Jahre Suzuki Schweiz

Hanspeter Bachmann (2.v.r.), Generaldirektor Suzuki Schweiz, und Jürg Naef (l.), Marketingleiter Suzuki Schweiz, überreichen ­einen Scheck über 100‘000 Franken und einen Suzuki Grand Vitara an Rudolf Thomann (r.), Geschäftsführer, und Jean-Maurice ­Tornay, Präsident der Fondation Barry.

Eine Marke ist nur so stark wie das Vertreternetz», begrüsste Hanspeter Bachmann die über 500 geladenen Gäste im neuen Kongresszentrum des Casino Kursaal Interlaken zur Jubiläums-Händlertagung. Der Generaldirektor der Suzuki Automobile Schweiz AG dankte insbesondere den Schweizer Pionierhändlern, die von der ersten Stunde auf Suzuki gesetzt haben und mit der kompakten Nr. 1 mitgewachsen sind. Bachmann selber baute vor 30 Jahren das Händlernetz als damaliger Zonenleiter auf und steht Suzuki Schweiz seit 1994 als Generaldirektor vor. «Unsere Händler sind die Seele von Suzuki. Sie entscheiden über Erfolg und Popularität der Marke in der Schweiz», so Bachmann weiter. Zum Jubiläum wurden alle Händler, die seit dem Start vor 30 Jahren und diejenigen, die seit 25, 20 und 10 Jahren zur Suzuki-Familie gehören, mit einer speziellen Urkunde und einem Geschenk ausgezeichnet.

120‘000 Neuwagen in 30 Jahren

Vor 102 Jahren als Webstuhl-Produzent im japanischen Hamamatsu gegründet, ist die Suzuki Motor Corporation heute der führende Kompaktwagen-Hersteller und mit über 2,5 Millionen verkauften Automobilen pro Jahr der neuntgrösste Hersteller weltweit – in Indien sogar die Nummer 1. Neben kompakten Autos produziert Suzuki zudem erfolgreich Motorräder und Aussenbord-Motoren.
In die Schweiz importierte Suzuki vor 30 Jahren den legendären Geländewagen LJ80, den Alto und den Carry Bus und Carry Pickup. Besonders der LJ80 wurde rasch zu einem richtigen Kult. «So mussten zum Beispiel die Suzuki-Mitarbeiter am Genfer Auto-Salon 1981 beim LJ80 die Türen  rausschrauben, und es musste permanent jemand schauen dass die Leute auch wieder aussteigen, damit andere auch noch Platz nehmen konnten, weil der LJ80 eine Sensation und der Andrang so gross war», erzählte Hanspeter Bachmann von den Anfängen. Entsprechend entwickelten sich auch die Verkaufszahlen. Bereits im ersten Jahr verkaufte Suzuki über 3000 Neuwagen in der Schweiz, was sich in den 80er Jahren konstant steigerte. Nach einem Rückgang in den 90er Jahren, startete Suzuki nach der Übernahme durch die Emil Frey AG 2004 richtig durch. Allein in den letzten sieben Jahren verdreifachte die Suzuki Automobile Schweiz AG die Neuwagenverkäufe auf 6950 Ablieferungen im Jahr 2010, was einem Marktanteil von 2,5 Prozent entspricht. Seit Beginn der Importtätigkeit vor 30 Jahren verkauften die Suzuki-Händler 120‘000 Neuwagen in der Schweiz.

Motto 2011: «Suzuki goes for 7000»

Suzuki-Verkaufsleiter Reto Kreis gab das Motto für das Jubiläumsjahr vor: «Suzuki goes for 7000!» Das soll einerseits mit dem neuen Suzuki Swift, dem Kizashi und dem brandneuen Kizashi Sport erreicht werden, andererseits lanciert Suzuki Schweiz zum 30-jährigen Jubiläum die Sondermodelle «BARRY Edition». Als Dank für das Schweizer Suzuki-Publikum hat sich die kompakte Nr. 1 entschlossen, das schweizerische Nationalsymbol Barry, den Bernhardiner, und die Fondation Barry grosszügig zu unterstützen. Mit einer Spende von Fr. 100’000.– einerseits und mit der Jubiläumspremiere der BARRY Edition andererseits: insgesamt fünf Jubiläums-Sondermodelle ganz im Zeichen der Fondation Barry. Dazu gehören der Suzuki Alto, Splash, SX4, Jimny und Grand Vitara.


www.suzuki.ch

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