27.01.2026

Der Audi A6 Sportback e-tron meistert die eNordkappChallenge 2025 souverän

Die eNordkappChallenge 2025 ist beendet – und sie war extremer als je zuvor. Arktische Temperaturen bis -41° C forderten Mensch und Maschine gleichermassen. Mit dabei: das Schweizer/Deutsche Duo Team 512 im neuen Audi A6 Sportback e-tron quattro. Nach rund 3’300 Kilometern erreichte das am 4. Januar 2026 den nördlichsten mit dem Auto erreichbaren Punkt Europas – souverän, effizient und ohne technische Zwischenfälle.

Die eNordkappChallenge 2025 schrieb neue Rekorde. «So tiefe Temperaturen über einen so langen Zeitraum hatten wir noch nie», sagt Peer Haupt, Schweizer Tourmanager und Gründer der eNordkappChallenge. Dabei zeigte sich, dass der Audi A6 Sportback e-tron, genau dafür entwickelt wurde: ein elektrisches Langstreckenfahrzeug mit hoher Effizienz, grosser Reichweite und souveräner Fahrstabilität – selbst unter Bedingungen, bei denen Technik normalerweise an ihre Grenzen kommt. Möglich macht das unter anderem die 800-Volt-Architektur, die auch bei extremer Kälte schnelles Laden erlaubt. Selbst im hohen Norden konnten die Ladepausen kurzgehalten werden: In rund 21 Minuten liess sich die Batterie von 10 auf 80 Prozent laden – ein entscheidender Faktor auf langen und eisigen Winteretappen.

 

Bereits kurz nach dem Start am 27. Dezember 2025 fielen die Temperaturen in den arktischen Keller. So zeigte das Thermometer am 1. Januar 2026 im finnischen Kilpisjärvi um 16:41 Uhr unglaubliche –41° C. Selbst bei –38° C entstanden dort spektakuläre Nordlichter-Aufnahmen. «Da versagten nicht nur unsere Hände – auch der Ladeport kämpfte kurz mit der Kälte. Genau das macht diese Challenge so real und so wertvoll.» Weitere Highlights folgten entlang der Route: Nordlichter an Silvester im schwedischen Piilijärvi bei –33° C, ein heftiger Schneesturm mit über 80 km/h Wind auf dem Dovrefjell sowie magische Polarlichter direkt vor dem Haupteingang des Nordkapp – mit dem Audi A6 Sportback e-tron als leuchtendem Protagonisten im arktischen Nachtlicht.

 

Besonders beeindruckt zeigte sich Peer Haupt vom Allradantrieb des Audi A6 Sportback e-tron: «Der quattro war mit deutlichem Abstand das Beste, was wir je auf Eis und Schnee erlebt haben. Beschleunigen, Bremsen, Kurven – absolut genial. So einen guten Allradantrieb hatte ich noch nie.» Auch bei widrigsten Strassenverhältnissen vermittelte das Fahrzeug jederzeit Sicherheit und Souveränität – selbst bei Sturm, vereisten Passagen und eingeschränkter Sicht.

 

Nicht weniger eindrücklich: die Verbrauchswerte. Mit seiner netto rund 95 kWh grossen Lithium-Ionen-Batterie bietet der Audi A6 Sportback e-tron eine WLTP-Reichweite von bis zu rund 720 Kilometern. In der Realität der eNordkappChallenge, mit Winterreifen, Dauerfrost und voller Beladung, resultierte daraus ein durchschnittlicher Verbrauch von 23,1 kWh/100 km – auf der gesamten Strecke von der Schweiz bis zum Nordkapp und wieder zurück. «Angesichts dieser Temperaturen ist das ein absoluter Spitzenwert», sagt Organisator und Fahrer Peer Haupt. Zum Vergleich: Ein Sommerwert eines unabhängigen YouTubers lag bei 21,4 kWh/100 km. «Dass wir bei diesen Bedingungen so nah an Sommerwerte herankommen, ist absolut bemerkenswert», so Haupt.

 

Die Vorklimatisierung via App erwies sich als unverzichtbarer Begleiter. «Die App ist ein wichtiges Werkzeug – im Winter ist das ein absolutes Must-have», sagt Haupt. Der Innenraum war so bereits vor dem Start angenehm temperiert, Scheiben eisfrei und die Batterie optimal vorbereitet. Kritisch, aber ehrlich fiel das Fazit zu den digitalen Aussenspiegeln aus: funktional, jedoch mit Verbesserungspotenzial. «Da dürfen die Ingenieure noch nacharbeiten», so das offene Feedback aus dem Feldtest unter Realbedingungen.

 

Ein prägendes Element der Reise war auch die Lichttechnologie des Audi A6 Sportback e-tron. Die neue digitale Lichtsignatur mit präzise gestalteten LED-Elementen und optionalen OLED-Heckleuchten sorgte nicht nur für hervorragende Sicht, sondern auch für Sichtbarkeit. In der Polarnacht wirkte das Licht fast wie eine visuelle Signatur – klar, modern und unverwechselbar. Unterstützt wurde dies durch die exklusive Prisma-Folierung, deren grafische Elemente von der digitalen Lichtsignatur inspiriert sind und den Audi selbst im arktischen Dunkel weithin erkennbar machten.

 

Gefahren wurde auch 2025 nicht im Konvoi, sondern individuell. Jedes Team plante Route und Ladestopps selbst – unterstützt durch Roadbook und Ladeinfrastruktur entlang der Strecke. Trotz der extremen Temperaturen kam es zu keinen nennenswerten Problemen. Die Elektromobilität bewies einmal mehr ihre Alltagstauglichkeit – selbst dort, wo sie oft noch angezweifelt wird. Oder wie Peer Haupt es zusammenfasst: «Die Strasse gibt die Antworten. Und der Audi A6 Sportback e-tron hat sie geliefert – ruhig, effizient und kompromisslos.»

 

Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung. «Logo wird es 2026 wieder eine eNordkappChallenge geben», so Haupt. Die Route wird erneut Nordkapp und Lofoten beinhalten, zusätzlich rücken Logistik- und Batteriespeicher-Themen stärker in den Fokus. Das Ziel bleibt dasselbe: zu zeigen, was Elektromobilität wirklich kann – wenn es darauf ankommt.

 

Der A6 Sportback e-tron kostet ab CHF 69‘100.-, der A6 Avant e-tron ab CHF 70‘950.-. Der Preis für den A6 Sportback e-tron quattro beträgt ab CHF 80‘500.-, für den A6 Avant e-tron quattro ab CHF 82‘350.-. (pd/ir)

 

www.audi.ch

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