23. Mai 2019

Händlerradar 2019: Spannende Ergebnisse und interessante Aussagen

Zum ersten Mal hat AUTO&Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der puls Marktforschungsinstitut GmbH einen Händlerradar erstellt. Ziel war es, die Beziehung zwischen Händler und Importeur zu beleuchten. Rund 350 Garagisten aus der ganzen Schweiz haben mitgemacht. Die Sonderausgabe erscheint in der Juni-Ausgabe von AUTO&Wirtschaft, zusätzliche Exemplare können für 12.- Fr./Stk. über verlag@auto-wirtschaft.ch bestellt werden.

Händlerradar 2019: Spannende Ergebnisse und interessante Aussagen

Der Händlerradar 2019 erscheint als Sonderbeilage in der Juni-Ausgabe von AUTO&Wirtschaft. Zusätzliche Exemplare können für 12.- Fr-/Stk. über verlag@auto-wirtschaft.ch bestellt werden.

Knapp eine viertel Stunde dauerte die telefonische Umfrage. Doch reichen diese 15 Minuten, um bei den Schweizer Markendirektoren für Jubel oder rote Köpfe zu sorgen. Denn für den Händlerradar 2019 zählte jede Stimme gleich viel – egal ob klein oder gross. Exakt 346 Markenvertretungen haben bei der Umfrage mitgemacht. Untersucht wurden 19 Marken.

 

Die 19 Automarken wurden dabei in vier strategische Gruppen gegliedert. Die «Premiummarken» mit Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volvo bilden die erste Gruppe. Zur zweiten Gruppe «Grossen Marken» zählen diejenigen Automarken, die vier Prozent und mehr Marktanteil besitzen, dazu gehören Volkswagen, Škoda, Opel, Ford und Renault. Zu den «Mittelgrossen Marken» als dritte Gruppe mit einem Marktanteil von drei bis unter vier Prozent gehören Seat, Toyota, Fiat und Peugeot. Die vierte Gruppe «Kleine Marken» orientierte sich an einem Marktanteil von zwei bis unter drei Prozent. Zu ihr zählen Dacia, Hyundai, Suzuki, Mazda, Citroën und Nissan.

 

Der erstmals in der Schweiz durchgeführte Händlerradar des A&W Verlags in Zusammenarbeit mit der puls Marktforschungsinstitut GmbH soll aber weder Sieger noch Verlierer küren. Der Händlerradar soll viel eher als ein wichtiges Werkzeug für die Zusammenarbeit zwischen den Importeuren und den Markenvertretungen sein. Der Händlerradar soll aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht und welche, Importeure, sich um ein positives Klima in der Zusammenarbeit mit ihren Vertragsbetrieben bemühen. Denn eines ist gewiss, für ein profitables Automobilgeschäft ist gerade im digitalen Zeitalter eine positive, von gegenseitigem Vertrauen geprägte Beziehung zwischen den Automobilhändlern und den Importeuren erfolgsentscheidend. Der Händlerradar soll dabei für konkrete Impulse zur Optimierung der Partnerschaft zwischen Importeuren und «ihren» Händlern sorgen.

 

Bei der Befragung standen drei Kernthemen im Mittelpunkt: Basis-, Trend- und Beziehungskriterien. Darunter Fragen zum Geschäftsklima, dem Intrabrand-Wettbewerb, dem wirtschaftlichen Erfolg, dem Klimafaktor, der Weiterempfehlung, der Endkundenattraktivität, Stärken und Schwächen, sowie der Zukunftsfähigkeit und vieles mehr.

 

Die Auswertungen der Ergebnisse zeigt deutlich, dass bestimmte Importeure eine sehr gute Beziehung zu ihren Händlern pflegt, bei anderem besteht teilweise grosser Nachholbedarf. Dabei stellt sich klar heraus, der Top-Treiber für die Händlerzufriedenheit ist eine Kooperation auf Augenhöhe und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen ihnen, als Markenvertretungen, und dem Importeur – und da haben gleich zwei kleine Marken die Nase ganz weit vorne.

 

Die gesamte Auswertung und alle Ergebnisse des Händlerradars 2019, sowie die Top-Treiber der Händlerzufriedenheit publiziert AUTO&Wirtschaft als Sonderpublikation mit einer Auflage von rund 9500 Exemplaren in der Juni-Ausgabe. Zusätzliche Exemplare des Händlerradar 2019 können für 12.- Fr./Stk. über verlag@auto-wirtschaft.ch bestellt werden. (ir)

 

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