04. Januar 2018

Solides 2017 für die AMAG

Im vergangenen Jahr konnte die AMAG mit ihren Marken erneut ein solides Ergebnis erzielen. Insgesamt wurden 89'228 Personenwagen der Marken VW, Audi, Seat und Skoda in der Schweiz zugelassen. Dabei ist der Skoda Octavia zum ersten Mal in seiner Geschichte das meistgekaufte Auto der Schweiz, der Seriensieger VW Golf fällt auf Platz 2 zurück.

Solides 2017 für die AMAG

Morten Hannesbo, CEO AMAG AG, ist sehr zufrieden mit den Verkäufen im Jahr 2017.

Das Marktfeld zeigte sich 2017 immer noch als recht herausfordernd. Dennoch ist es der AMAG gelungen, die hohen Marktanteile zu halten. Die Marke Volkswagen blieb mit 35'975 Einheiten die meistgekaufte Marke in der Schweiz. Insgesamt wurden 89'228 Personenwagen der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda in der Schweiz zugelassen, der Gesamtmarkt liegt bei über 314'000 Fahrzeugen.

 

Volkswagen ist mit einem Marktanteil von 11,5 Prozent nach wie vor die beliebteste Automarke in der Schweiz. Somit ist die Marke zum 17. Mal in Serie die Nummer 1 der Schweiz. Mit der angekündigten Produktoffensive dürfte dies auch 2018 so bleiben.

 

Audi hat sich im hart umkämpften Premiumsegment leicht gesteigert und mit total 20'618 Einheiten um 5,2 Prozent zugelegt. Die Marke mit den vier Ringen erreicht in der Gesamtwertung mit 6,6 Prozent Marktanteil den vierten Platz.

 

Skoda blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück: Die Marke hält mit 20'582 zugelassenen Fahrzeugen den Marktanteil von 6,6 Prozent und belegt Platz 5 auf der Markenrangliste. Der Octavia ist 2017 zum ersten Mal in seiner Geschichte auf Platz 1 der meistgekauften Autos der Schweiz und verdrängt den Seriensieger VW Golf auf Platz 2.

 

Seat feiert mit 12'053 Neuzulassungen ebenfalls einen neuen Rekord. Mit 3,8 Prozent Marktanteil schafft es die Marke aus Spanien mit Platz 9 zum ersten Mal in die Top Ten der Schweizer Markenrangliste.

 

VW Nutzfahrzeuge kann ein weiteres Mal zulegen und erreicht einen neuen Stückzahlenrekord. Insgesamt wurden im letzten Jahr 7324 Fahrzeuge als leichte Nutzfahrzeuge immatrikuliert. Mit einem Anstieg von 6,2 Prozent gegenüber Vorjahr zeigt die Marke wiederum ein spitzen Ergebnis.

 

Zu den Ergebnissen des Jahres 2017 meint Morten Hannesbo, CEO der AMAG: «Das Jahr 2017 war für uns ein herausforderndes Jahr. Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Diese gehen einerseits aus dem anhaltend grossen Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte sowie andererseits aus den exzellenten Leistungen unserer Händler und Servicepartner hervor.»

 

Zum EA189-Rückruf sagt Hannesbo: «Ich bin froh, diesen in diesem Jahr abschliessen zu können, was wir mit über 95,5 Prozent umgerüsteten Fahrzeugen de facto erreichen konnten. Wir werden jedoch nicht ruhen, bis alle betroffenen Fahrzeuge das Softwareupdate erhalten haben.» (pd/ml)

 

www.amag.ch

 

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