30. April 2021

Chipmangel: Nach VW und Daimler muss jetzt auch BMW Produktion anhalten

Mikrochips sind in der Industrie gerade so begehrt wie kaum ein anderes Gut – und entsprechend rar. Aufgrund des Mangel muss jetzt nach Volkswagen und Daimler auch BMW seine Produktion einschränken.

Chipmangel: Nach VW und Daimler muss jetzt auch BMW Produktion anhalten

Der Chipmangel lässt bei BMW die Bänder stillstehen. In Regensburg und im englischen Oxford wird die Produktion für zwei beziehungsweise drei Arbeitstage ausgesetzt, wie eine Unternehmenssprecherin bestätigte. In beiden Werken werden normalerweise jeweils knapp 1000 Autos am Tag gefertigt.

 

Der Mangel an Mikrochips sorgte auch schon bei Volkswagen und Daimler für Produktionseinschränkungen, jetzt muss auch BMW seine Bänder vorübergehend abschalten. In Regensburg, wo die Modelle 1er, 2er, X1 und X2 gefertigt werden, stehen die Bänder seit gestern, Donnerstag, den 29. April still. In Oxford, wo der Kleinwagen Mini gebaut wird, betrifft die Pause Freitag, Dienstag und Mittwoch.

 

Der kommende Montag ist in Oxford ein Feiertag. Derzeit geht man bei BMW davon aus, dass die Produktion nach der Pause weitergehen kann. Die ausgefallene Fahrzeugproduktion soll wieder aufgeholt werden. Für die Münchner ist es nach eigenen Angaben der erste Produktionsstopp durch den grassierenden Chipmangel. (pd/ir)

 

www.bmw.ch

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