13. November 2019

Cromax: 3. Kooperationsjahr mit AMZ Racing

Cromax Schweiz sponsert auch weiterhin das Rennteam des Schweizerischen Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) der ETH Zürich. Der Nachfolger von mythen, dem Prototyp in der Elektroklasse, heisst alvier und wurde nach einem berühmten Berg im Kanton St. Gallen benannt. Die Rennsaison der Formula Student 2019 ging am 3. Oktober mit einem grossen Abschlussevent zu Ende.

Cromax: 3. Kooperationsjahr mit AMZ Racing

Strahlende Gesichter der AMZ-Teams beim Abschlussevent Bild: Cromax_AMZ-Teams

Die Arbeit an alvier ist bereits in vollem Gange. Ein Team von 40 Studenten der ETH Zürich sowie der HS Luzern arbeitet intensiv an den ersten Konzepten für den neuen Prototyp in der Elektroklasse und kann es kaum abwarten, alvier in acht Monaten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bis zum Ende dieses Jahres soll ein detailliertes virtuelles Modell vorliegen.

 

 

Das AMZ Racing Team nimmt jedes Jahr sowohl mit einem neuen Elektro-Prototyp als auch einem Fahrzeug in der Kategorie Driverless an den Wettbewerben der Formula Student teil. Die Formula Student ist ein international anerkannter Konstruktionswettbewerb für den Motorsport, der sich an Studierende aus aller Welt richtet.

 

 

Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin bei Cromax Schweiz freut sich schon sehr auf die erneute Zusammenarbeit. „Wir sind stolz auf das AMZ-Team, das in der vergangenen Saison Grossartiges geleistet und trotz Rückschlägen seine Ziele hartnäckig weiterverfolgt hat. Cromax als Lackpartner wird die Entwicklung von alvier begleiten und die Produktivität der Studierenden mit unserem Know-how sowie den hochentwickelten Systemlösungen fördern.“ Im Cromax Trainingscenter in Pratteln wird alvier im nächsten Frühling seine Hochglanzlackierung erhalten. Die Herausforderung für Cromax wird es auch dieses Mal wieder sein, für eine perfekte Lackierung mit minimaler Gewichtszunahme und somit optimalen Rennbedingungen für alvier zu sorgen.

 

 

In der vergangenen Saison musste das mythen Team einige Rückschläge einstecken, da während der Rennen Schwierigkeiten mit den elektrischen Systemen auftraten. Diese konnten zwar teilweise behoben werden, es gibt aber noch Verbesserungsbedarf. Trotzdem hat sich bestätigt, dass das Gesamtkonzept viel Potential hat, das weiter ausgebaut wird. Beim letzten Rennen dieser Saison auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya konnte mythen zwar seine eigene Bestzeit fahren, aber leider wegen noch bestehender Schwierigkeiten mit den elektrischen Systemen das Rennen nicht zu Ende bringen. Der zweite Rennwagen im AMZ-Team Pilatus, der in der Kategorie Driverless am Start war, gewann auch in in diesem Jahr den deutschen Wettbewerb am Hockenheimring. Insgesamt haben beide Teams bewiesen, dass sie zu den Besten der Welt gehören. (pd/mb)

 

 

www.cromax.com/ch/amz

 

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