«Mein Traum war es, einmal ein Auto zu designen, das das Strassenbild prägt»
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Der Peugeot 308 GTi ist für Thomas Röhm, Senior Exterior Designer & Design Strategy Manager bei Peugeot, die Krönung der 308-Baureihe. Aus der Feder des 40-jährigen Autodesigners stammen bereits die Schmuckstücke Peugeot 308, 308 GT und 308 Racing Cup. Was ein Auto schön macht, erklärt der gebürtige Deutsche im Interview.

Thomas Röhm, Senior Exterior Designer & Design Strategy Manager bei Peugeot mit dem 308 GTI
Interview/Bild: Isabelle Riederer
AUTO&Wirtschaft: Herr Röhm, zufrieden mit dem Design des Peugeot 308 GTi?
Thomas Röhm: Ja, natürlich (lacht). Mit dem neuen 308 GTi konnten wir einmal mehr zeigen, wie sportlich ein Peugeot aussehen kann. Ich habe bereits den 308 designt, dann den GT und jetzt mit dem 308 GTi die Krönung der Baureihe.
Was macht eigentlich ein Auto schön?
Ein schönes Auto sollte in erster Linie Emotionen wecken, das passiert vor allem über Formen, Flächen und Ecken. Sie müssen harmonisch sein und zusammen funktionieren. Dann muss die Qualität stimmen, das heisst nichts darf dem Auge wehtun. Wenn man es dann noch schafft, in jeder Ansicht etwas Unerwartetes zu kreieren oder einen Eyecatcher zu haben, dann hat man sicher schon mal ein gutes Design.
Und was ist der Eyecatcher beim 308 GTi?
Das ist ganz klar die Front mit dem Kühlergrill-Einsatz mit Wabenmuster. Zusammen mit den LED-Scheinwerfern und dem grossen Maul ergibt sich ein sehr imposanter Auftritt.
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Das vollständige Interview lesen Sie in der Oktober-Printausgabe von AUTO&Wirtschaft.
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