13. Februar 2014

Lancia zieht sich aus der Schweiz und Europa zurück

Im Januar kündigte Fiat-Chef Sergio Marchionne das Aus für Lancia ausserhalb Italiens an. Dies wirkt sich auch auf die Schweizer Händler aus.

Lancia zieht sich aus der Schweiz und Europa zurück

Den Lancia Ypsilon gibt es in der Schweiz laut dem Importeur noch mindestens drei Jahre

Das Lancia-Sortiment umfasst aktuell neben dem Ypsilon den kompakten Delta und die ehemaligen Chrysler-Modelle Voyager, Thema und Flavia Cabrio. 2013 verkauften die Italiener in der Schweiz noch 885 Neuwagen und erreichten einen Marktanteil von 0,3 Prozent.


Jetzt hat Fiat beschlossen, die Modelle seiner Tochtermarke Lancia vom europäischen Markt zurück zu ziehen. Nur der Ypsilon soll in Italien weiter bestehen. Sowohl die Schweizer Händler als auch die Zonenleiter wurden im Januar per Rundschreiben informiert. Ende Mai sollen laut Fiat Schweiz weitere Informationen aus Italien folgen.

 

Was bereits feststeht, ist, dass die Modelle Delta, Voyager, Thema und Flavia sukzessive auslaufen und in der Schweiz nicht mehr angeboten werden. Der Ypsilon hingegen soll auch hierzulande laut dem Importeur noch mindestens drei Jahre im Programm bleiben.


Ebenfalls noch offen ist, ob die Händler anstelle von Lancia eine andere Fiat-Marke wie Jeep oder Abarth übernehmen. Der Importeur empfiehlt jedoch, die momentan empfohlene Ausstellungsfläche von 140 m2 auf 70 m2 zu reduzieren. (ml)

 

www.lancia.ch

 

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