13. Januar 2014

Marktanteil der AMAG steigt auf 29 Prozent

Die AMAG-Marken VW, Audi, SKODA und SEAT können 2013 mit insgesamt 29% (+0,2%) erneut einen Top-Marktanteil verbuchen. Insgesamt wurden 89‘277 Personenwagen der Marken VW, Audi, SKODA und SEAT in der Schweiz neu zugelassen. Hinzu kommen 6‘378 leichte Nutzfahrzeuge von VW und SKODA. Daraus ergibt sich für das Jahr 2013 ein Total von 95‘655 neu zugelassenen AMAG-Fahrzeugen.

Marktanteil der AMAG steigt auf 29 Prozent

Trotz einem rückläufigen Markt (-6,2%) und grossen wirtschaftlichen Herausforderungen für den Marktplatz Schweiz ist das Auto-Jahr 2013 erfreulich gut verlaufen. Der Marktanteil der von der AMAG importierten Marken betrug im vergangenen Jahr erstmals 29,0% (2012: 28,8%). Volkswagen erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit in der Schweiz, gefolgt von Audi auf Rang 2 und SKODA auf Rang 4.


Morten Hannesbo, CEO der AMAG, ist zufrieden mit der Performance der Marken der Volkswagen AG in der Schweiz: «Der Markt war 2013 aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Turbulenzen schwieriger einzuschätzen denn je. Dass wir unter diesen Bedingungen und den hohen Erwartungen aufgrund der Ergebnisse im Vorjahr dennoch wieder den Marktanteil steigern konnten, zeigt wie gross das Vertrauen in die Marken und die Leistungen unserer Händler und Servicepartner ist.

 

Es ist unseren Partnern neuerlich gelungen, im sehr schwierigen Marktumfeld mit guter Servicequalität Kunden für unsere Produkte und Dienstleitungen zu gewinnen. Mit dem neuen Unternehmensauftritt der AMAG - der weit mehr beinhaltet als bloss ein neues Logo - werden wir in Zukunft noch näher an unseren Kundinnen und Kunden sein.»

 

Gleichzeitig betont er, «dass wir auch 2013 mit den neuen, innovativen Produkten des starken Partners Volkswagen AG beste Voraussetzungen hatten. Mit den immer sparsameren Modellen und dem steten Ausbau der Modellpalette sind wir für das kommende Jahr gut aufgestellt. Volumenmodelle wie etwa der VW Golf, SKODA Octavia, Audi A3 oder SEAT Leon werden ihr Potenzial mit weiteren attraktiven Varianten auch 2014 wieder unter Beweis stellen.»

 

Hannesbo blickt aber auch kritisch in das kommende Jahr: «Das Auto-Jahr 2014 wird keinen Deut einfacher werden und mit Sicherheit wieder eine Vielzahl an Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft und die Automobilbranche im Speziellen mit sich bringen. Nur wenn wir unsere Kundinnen und Kunden auch im neuen Jahr mit einem noch besseren und umfassenderen Service begeistern können, können wir uns im knallharten Marktumfeld behaupten.» (pd/ml)

 

www.amag.ch

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