15.01.2026

TDC-Neujahrsapéro 2026 im Zeichen von Partnerschaft und Genuss

Zurück im Schützenhaus Thalwil und neu organisiert: Der TDC-Neujahrsapéro 2026 überzeugte mit durchdachter Raumaufteilung, persönlichen Worten, kulinarischer Vielfalt und gelebter TDC-Kultur.

TDC-Neujahrsapéro 2026 im Zeichen von Partnerschaft und Genuss

Die Geschäftsleitung der TDC AG: Simona Blaser umringt von Kurt Seiler (l.) und Massimo Di Giovanni.

Text: Mario Borri/Bilder: Sarah Rauchenstein (Shooting Garage)

 

Nach dem glamourösen Jubiläumsjahr 2025, als die TDC AG ihr 25-jähriges Bestehen im Sax in Schlieren (ZH) feierte, kehrte der traditionelle Neujahrsapéro 2026 an seinen angestammten Ort zurück: ins Schützenhaus Thalwil (ZH). Rund 300 Gäste aus der Carrosserie- und Versicherungsbranche, Schadenexperten, Partner, Freunde und Weggefährten folgten am 9. Januar 2026 der Einladung von Kurt Seiler und Massimo Di Giovanni.

Das Gebäude blieb dasselbe – neu war jedoch die Organisation im Innern. Erstmals wurde auf beiden Seiten des Saals getischt, insgesamt 140 Sitzplätze sorgten für eine spürbar bessere Struktur. Die Gäste verteilten sich besser, Gespräche entstanden natürlicher, das Gedränge früherer Jahre war deutlich reduziert. «Es ging uns darum, den Abend angenehmer zu gestalten, ohne den Charakter des Schützenhauses zu verändern», erklärte Kurt Seiler. «Die Rückmeldungen zeigen: Das Konzept ist aufgegangen.»

 

Ein Moderator mit persönlichem Bezug

Erstmals führte Sven Epiney durch den Abend – souverän, humorvoll und mit viel Gespür für den Anlass. Epiney zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Moderatoren der Schweiz: als Radiostimme bei SRF, als Kommentator des Eurovision Song Contest und als langjähriger Gastgeber der Quizsendung «5 gegen 5». 

Eine besondere Verbindung zum TDC-Umfeld machte seinen Auftritt zusätzlich persönlich. Bei «5 gegen 5» arbeitete Epiney einst mit der heutigen Partnerin von Kurt Seiler zusammen, die sich dort um die Kandidatinnen und Kandidaten kümmerte. «Die Welt ist manchmal erstaunlich klein», schmunzelte Epiney. «Umso schöner, heute hier zu stehen und diesen Abend moderieren zu dürfen.»

Für den ersten Lacher sorgte er gleich zu Beginn mit einer augenzwinkernden Geschichte: «Mir ist hier in Thalwil vorher jemand hinten draufgefahren. Ein Passant hat mir gesagt, ich soll ins Schützenhaus gehen, dort sind heute genug Experten.» Der Ton war gesetzt: locker, persönlich, aber respektvoll.

 

Zwischen Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit

Epiney fand aber auch die richtigen Worte für nachdenkliche Momente. Er erinnerte an den nationalen Trauertag, der ebenfalls am 9. Januar war, und an die Ereignisse in Crans-Montana. Die Durchführung des Apéros sei bewusst diskutiert worden. «Gerade solche Abende sind ein Zeichen der Wertschätzung», betonte er. «Und sie schliessen nicht aus, dass man innehalten und an andere denken kann.»

Anschliessend bat er die Geschäftsleitung der TDC AG, bestehend aus Kurt Seiler, Massimo Di Giovanni und Simona Blaser auf die Empore. Seiler nutzte den Moment für sehr persönliche Worte. Er dankte seiner Familie, allen Freunden und Wegbegleitern, die ihm vor 26 Jahren den Weg in die Selbstständigkeit ermöglichten. Der Applaus war lang und ehrlich.

 

Genuss als verbindendes Element

Auch kulinarisch zeigte sich der Abend neu akzentuiert und mit klarer Struktur: drinnen Parmigiana, Crevetten mit Knoblauch und hausgemachte Pasta, draussen Pizza sowie Würste. Zum Abschluss erwartete die Gäste ein grosszügiges Dessertbuffet sowie die bekannten Löwenküsse. 

 

Die Gesichter hinter den Regionen

Im zweiten offiziellen Teil stellte Sven Epiney die Abteilungsleiter der TDC vor: Fabrizio Santoro (Region Ostschweiz), Bruno Bolliger (Region Mitte), Reto Blaser (Region Westschweiz) sowie Emanuele Burkhard (Region Tessin), der an diesem Abend leider abwesend war. «Sie sorgen dafür, dass TDC regional stark und gleichzeitig als Ganzes präsent ist», so Epiney.

 

Von der Gründung bis heute – und weiter

Kurt Seiler und Massimo Di Giovanni blickten gemeinsam zurück. Kurt Seiler würdigte die Teilnahme seines früheren Vorgesetzten Reinhard Fürst. «Ich war während 10 Jahren bei der damaligen Winterthur Versicherung als Technischer Experte beschäftigt. Noch heute, nach 26 Jahren, folgt er unserer Einladung an den Neujahrsapéro.» Di Giovanni war zuvor Teilnehmer im Kurs von Kurt Seiler bei der höheren Fachprüfung, wurde 2002 erster Angestellter und ist heute Partner auf Augenhöhe. «Massimo ist nicht nur Mitinhaber, sondern ein verlässlicher Partner und Freund». Massimo Di Giovanni ergänzte: „TDC ist Familie, Freundschaft und gleichzeitig der Anspruch, unseren Kunden täglich durch unsere vielfältigen Dienstleistungen passende Lösungen anzubieten.“ Aus drei Mitarbeitenden wurden 44 – und die Reise ist noch nicht zu Ende. Seiler kündigte zwar eine etwas ruhigere Gangart an, schob aber lachend nach: «Ich bleibe aktiv. Vielleicht beginne ich einfach etwas früher auf dem Golfplatz.»

 

Ein Abend, der verbindet

Zum Schluss bedankte sich Kurt Seiler bei Sven Epiney, bei allen kulinarischen Partnern, beim TDC-Team für Dekoration und Service sowie bei den Gästen. Ein kurzer Exkurs zum Rolls-Royce-Bentley-Club und zur TDC Classic rundete seine Worte ab. Epiney schloss den offiziellen Teil mit einem klaren Signal: «Jetzt ist alles gesagt – nun wird gefeiert.»

 

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