08. März 2010

Viel los auf dem Laufsteg der Automobile

Gratulation! Der Genfer Automobilsalon ist 80 Jahre alt geworden. Und er präsentiert sich auch dieses Mal – vom 4. bis 14. März – so jung, farbig, spannend und vielfältig wie eh und je. Mit vielen automobilen Neuheiten, unzähligen Informationen, lauten Shows und hübschen Models. Fast so, als wäre nichts geschehen. War da wirklich nichts?

Viel los auf dem Laufsteg der Automobile

Der Elektroflitzer C-Zero von Citroën ist ein besonders hübsches Beispiel für die diesjährige «Elektromania» in Genf: Alle Hersteller demonstrieren, dass sie für die Zeit gewappnet sind, wenn Elektroautos in grosser Stückzahl verkauft werden – auch wenn bis dahin noch viele Jahre vergehen werden.

VON FRANZ GLINZ

Gute Zeiten – schlechte Zeiten. Das ist zwar der Titel einer erfolgreichen TV-Soap. Aber auch zutreffend auf manche Autohersteller. Für einige war 2009 bloss schwach, für andere aber besch…eiden. Ein Jahr zum vergessen. Jedoch: Die Ingenieure, Techniker und Designer der Autobauer rund um die Welt lies­sen sich von der Kaufunlust verängstigter Konsumenten als Folge der Bankenkrise, verursacht durch Boni-gierige Bänkler, nicht bremsen. Sie stellten viele neue, wunderschöne Modelle fertig. Die meisten davon sind auf dem 80. Genfer Autosalon zu sehen.

Rettung mit Steuermilliarden
Ein Jahr zum vergessen war 2009 sicher für den Giganten General Motors GM, der nur dank Präsident Barack Obamas Steuermilliarden überlebte. Dennoch brachte GM neue Modelle auf den Markt, für Amerika und für den Rest der Welt. Mit guten Erfolgschancen, weil er den Trend der Zeit trifft, der pfiffige Kleinwagen Chevrolet Spark, natürlich in Genf zu sehen.

Ein Horror-Jahr wars auch für Opel; das lange Hin und Her von GM USA, ob Opel nun verkauft oder behalten werden sollte, schmälerte das Kundenvertrauen. Die Marke verlor auf dem Schweizer Markt 2009 gegenüber Vorjahr happige 24 Prozent, 4579 weniger Verkäufe. In Genf zeigt Opel nun aber, dass man noch voll da ist; mit dem Minivan Meriva, auffälligstes Merkmal: praktisch gegenläufig zu öffnende Türen und viel familienfreundliche Flexibilität im Passagierraum. Freilich sind da noch einige Schweizer Premieren: Astra ecoFlex, Corsa Anniversary Edition, der neue Zafira.
Auch für den zweiten gros­sen Amerikaner, Ford, war‘s ein hartes Jahr. Dennoch kam der Konzern ohne Obama-Notgelder durch. Brillieren wird Ford in Genf unter anderem mit dem neuen eleganten Focus als Europapremiere. Zudem hört man aus der Gerüchteküche, Ford werde mit einer Weltpremiere überraschen. Insider meinen: Das kann nur die Kombiversion des neuen Focus sein. Das wäre dann einer der pfiffigsten Kombis auf dem Markt.

Verscherbelte Schweden
Wegen Fords Problemen geriet auch Schwedens Volvo in Turbulenzen, die dem Absatz nicht zuträglich waren. Ford will Volvo loswerden – im 2. Quartal 2010 soll die Firma in den Besitz des chinesischen Autobauers Geely übergehen. Dennoch präsentieren sich die Schweden in Genf selbstbewusst mit der eleganten, dynamischen Premium-Limousine S60, eine Weltpremiere. Zudem zeigt Volvo seine technische Kompetenz mit einem energieeffizienteren GTDi-Motor mit einer neuentwickelten, einzigartigen Turboaufladung.
Verscherbelt auch der andere Schwede, Saab. Der kleine, auch nicht mit Finanzen gesegnete holländische Sportwagenhersteller Spyker kauft GM die Firma ab. Er muss sich dafür neu verschulden. Finanzexperten melden Zweifel am Gelingen an. Dennoch will Saab mit einem faszinierenden Concept Car die Besucher auf den Stand locken.

Der Öko-Cinquecento kommt!
Italiens Fiat-Auto weist für 2009 einen Verlust von 838 Mio. Euro aus (nach 1,6 Mia. Euro Gewinn 2008); wie schon bei Daimler-Benz scheint Chrysler nun auch bei Fiat ein schwarzes, respektive rotes Loch zu sein. Nichtsdestotrotz glänzt Fiat in Genf auf allen Ständen: Alfa Romeo mit der neuen Giulietta, Abarth mit dem Punto evo. Auch bei Lancia herrscht Aufbruchstimmung mit dem neuen Hoffnungsträger Delta. Mit ihm ist Lancia auf Erfolgskurs, die Immatrikulationszahlen stiegen 2009 um 31 Prozent. Erst am 2. März soll ein kleines Geheimnis gelüftet werden. AUTO&Wirtschaft weiss: Es soll sich um einen supersparsamen Cinquecento Handeln. Ein Besuch bei Fiat lohnt sich.

Probleme bei den Superstars
Dass Porsche im Geschäftsjahr 2008/2009 einen hohen Milliardenverlust verbuchen musste, liegt nicht primär am Geschäft. Er ist das Resultat von Grössenwahn. Die Übernahme des VW-Konzerns misslang. Jetzt ist es umgekehrt, Porsche als VW-Tochter. Sie brilliert in Genf mit dem 911 Turbo S, dem jüngsten Spitzenmodell der 11er-Reihe (0 bis 100 in 3,3 Sekunden, Preis 266 118 Franken), mit dem 911 GT3 (435 PS) und dem Cayenne Diesel. Und ganz allgemein glänzt die Marke mit einer verbrauchsoptimierten Modellpalette. Ein Supererfolg: Der in Genf ebenso anwesende Familien-Porsche Panamera hat bei den Verkäufen die 911er-Reihe bereits überholt.

Glitzern trotz Sammelklagen
Probleme hüben und drüben, sogar beim Branchen-Superstar ­Toyota. Ihm ging es zwar bisher sehr gut, bis es jetzt zum unseligen Bremspedalproblem kam, das besonders auf dem US-Markt viele Kunden vergraulen könnte. In Colorado wird bereits eine Sammelklage gegen Toyota vorbereitet. Die Rückrufaktion wird rund 1,4 Milliarden Dollar kosten. Dennoch: In Genf glitzert‘s auf dem Toyota-Stand trotzdem. The Show must go on! Welt­premiere feiert der Auris Voll-Hybrid, Europapremiere der Prius Plug-in-Hybrid und der wunderschöne FT-86 Concept-Sportwagen. Toyotas Nobel-Tochter Lexus zeigt die C-Premium-Limousine als Weltpremiere, den schnittigen LFA-Sportwagen als Europaerstling. Ob FT-86 von Toyota oder LFA von Lexus, da müssen sich andere Sportwagenbauer warm anziehen.

Viel Neues aus Asien
Wirtschaftlich gut über die Runden kommen die anderen Asia­ten: Als Weltpremiere zeigt Mazda den neuen Mazda 5, ein faszinierend-eigenwillig geformter Kompaktvan, neu entwickelte 2-Liter-Triebwerke mit Direkteinspritzung. Gepaart mit dem Stopp-Start-System (i-stop) und dem manuellen 6-Gang-Getriebe reduziert sich der CO2-Ausstoss um 15 Prozent. Weltneuheiten sind auch der Mazda6 SW-Station-Wagon und der Mazda6 HB Sport FL. Das auf 2000 Stück limitierte Sondermodell MX-5 «20th Anniversary» erinnert daran, dass die Marke mit dem MX-5 seit 20 Jahren Erfolg hat.
Viel neues und Weltpremieren auch bei Nissan, der Erfolgsfirma mit 480 Mio. US-Dollar Gewinn allein im letzten Quartal 2009: der Nachfolger des Micra, der NV 200, eine Mischung aus PW und Transporter. Europapremiere hat der Nissan Juke, ein kompakter Crossover im B-Segment. Nissan zum Juke: «Die Jukebox auf Rädern kombiniert auf einmalige Weise die Robustheit eines SUV mit der dynamischen Linie eines Sportwagens.» Wenn das kein Besuch bei Nissan wert ist! Ein Highlight auf dem Stand ist auch der Roadster 370Z.
 
Plug-in ist in
Sensationelles auch auf dem Stand von Subaru: Die Studie Hybrid Tourer Concept feiert Europapremiere, ein umweltfreundlicher Gran-Turismo-Wagen soll es einmal werden, und Weltpremiere der Subaru Impreza XV, dessen Markteinführung in Europa im Sommer erfolgt. Eine weitere Attraktion ist der 2009 als serienmässiges Elektrofahrzeug in Japan eingeführte Subaru Plug-in Stella. Subaru sagt dazu: «Diese Exponate unterstreichen zusammen mit der Modellpalette, der exklusiven Boxer-Motorentechnologie – auch in Dieselversion – die Bemühungen von Subaru, Fahrspass und Zuverlässigkeit mit umweltverträglichen Lösungen zu kombinieren.»
Mehrere Premieren auch bei Suzuki. Die interessanteste der brandneue Kizashi 4x4, mit dem die Marke in ein höheres Kundensegment aufsteigt. Die Europapremiere: Suzukis Swift Plug-in Hybrid, der an der heimischen Steckdose geladen werden kann. Unterwegs tut das notfalls ein 660er-Verbrennungsmotörchen.
Mitsubishi wird in Genf den Crossover ASX enthüllen, er füllt die Lücke zwischen Colt und Lancer. 
Daihatsu überrascht mit den Sondermodellen Terios 4seasons und dem pfiffigen, preisgünstigen Micro-Roadster Copen Pearl.
Honda zeigt neben den konventionellen Erfolgsmodellen wie u.a. dem Jazz die erfolgreichen Hybridfahrzeuge der Marke. Sehenswert: das fast futuristisch geformte Honda CR-Z Hybrid-Coupé mit sportlichem Fahrverhalten. Die Korea-Marke Hyundai feiert nebst anderem mit dem Sonata-Nachfolger i40 Europapremiere. Mit dem hübschen, preisgünstigen Crossover i35 i drängt dieser Hersteller in ein neues Kundensegment. Kia Motors erregt mit der Weltpremiere des hübschen neuen Sportage Aufsehen, die Firma sieht seinen optischen Auftritt als «Richtungswechsel im Design des beliebten Kompakt-SUV». Schweizer Premiere wird der neue Sorento haben. Angekündigt ist bei KIA auch ein Hybrid-Prototyp. Ebenfalls da ein cee`d Facelift, der Soul und weitere Modelle der Marke.

Deutsche geben Gas
Gar nicht nach Wunsch lief es im vergangenen Jahr den beiden Nob­len Deutschen. Mercedes beklagte Einbussen, die Verkäufe weltweit von BMW gingen 2009 um 11 Prozent auf 1,068 Millionen Fahrzeuge zurück. Seis drum. In Genf glänzt BMW trotzdem mit der eleganten 5er-Limousine, mit den aufgefrischten 3er-Typen Coupé und Cabrio. Zudem zeigt BMW mit dem Activhybrid x6 und dem Activhybrid 7 Kompetenz in der Hybridtechnologie. «Die dynamischste und luxuriöseste Möglichkeit, ein Hybridmodell zu fahren», sagt BMW dazu. Die erfolgreiche BMW-Tochter Mini zeigt den Countryman, ein Mini mit Crossover-Charakter, vier Türen und grosser Heckklappe. Erfolg und Kultstatus programmiert. Bei Mercedes steht das E-Cabrio als Europaerstling. Daneben, wie bei der Stuttgarter Nobelmarke üblich, viel Bekanntes, Schönes und Elegantes.

Aufbruchstimmung
Dem anderen grossen Deutschen, dem VW-Konzern, konnte die Finanzkrise nicht viel anhaben, in der Schweiz vermochte die AMAG 2009 den Marktanteil zu steigern, auf 24,2 Prozent (66 990) Fahrzeuge. Audi übertraf  die weltweiten Absatzerwartungen gar deutlich. Deshalb herrscht Aufbruchstimmung in Genf: VW-Weltpremieren sind der neue Touareg und Touareg Hybrid, der Sharan, der Polo GTI, der Cross Polo, der Cross Golf. Europapremiere feiert der Amarok, wieder einmal ein echter Pick-up von VW mit Kultpotenzial. Bei Audi sind, nebst allen anderen Schönheiten, der neue Grösste, der A8, und der neue Kleinste, der A1, die Highlights. Der A1, der später auch als Hybrid auf den Markt kommen soll, dürfte ein Erfolg werden. Die Firma zielt damit ab Sommer 2010 auf ein junges, urbanes Publikum. Entsprechend moderat sein Preis für «das sportlichste Auto dieser Klasse» (Audi): ab 25 000 Franken, heisst es. Mehrere Weltpremieren auch bei VWs Spanien-Tochter Seat: Ibiza ST, TSI und Ibiza ST, TDI, praktische, hübsche Kombis in der Seat-Palette. Markteinführung Juni 2010. Sodann der Leon Ecomotive TDI und der Ibiza FR, TDI (99g/km CO2). VWs Erfolgsmarke Skoda zeigt in Genf als Weltpremiere die Facelift-erneuerten Modelle Fabia und Roomster. Sodann setzt Skoda auf neue Motorengenerationen, etwa im Skoda Superb Combi der 2.0 TFSI mit 200 PS.

Vive la France
Wie immer viel Spannendes und Innovatives gibt es bei den Franzosen zu bestaunen. Den hübschen C3 und den dynamischen DS3 bei Citroën, ein wunderschöner Lifestyle-Mini aus Frankreich. Eine Erweiterung der technisch hochinnovativen DS-Linie stellt die Konzeptstudie DS High Rider dar. Weitere Überraschungen auf dem Stand hat Citroën angekündigt, hielt sie aber bei Redaktionsschluss noch geheim. Die Firma hat fantastische Ideen, wie Stadtflitzer der Zukunft aussehen könnten, oder ein Nachfolger der legendären 2CV «Ente». Etwa so wie der Concept Car Révolte, originell wie einst die «Ente», aber technisch hoch entwickelt.
Renault hat auch kein Traumjahr hinter sich, 3,1 Mia. Euro Verlust 2009. Präsident Nicolas Sarkozy nötigte das verblüffte Management des Konzerns gar, wieder mehr in Frankreich statt in Billigländern zu produzieren. In Genf präsentiert die Marke als Weltpremieren das Mégane-Cabrio und den auf dem Twingo basierenden «Wind», ein kleiner Oben-ohne-Flitzer. Renaults Rumänien-Marke Dacia hat den Duster produktionsreif, ein recht ansehnlicher kleiner Offroader.
Peugeot zeigt als Weltpremieren die elegante 408er-Limousine sowie den Concept-Car W2X, der im Jahr 2011 möglicherweise der 508er sein wird. Als Schweizer Premiere steht der 206 plus da, ein Kompaktfahrzeug, das nach dem Salon zum Verkauf kommt. Auch da: Peugeots heisser Sportwagen RCZ. Viel Neues und Schönes gibt es auch bei den für viele Unerreichbaren zu sehen: Jaguar, Lamborghini, Bentley, Rolls Royce. Da vorbeizuschauen lohnt sich für den Liebhaber automobiler Perlen auf jeden Fall. Eine Weltpremiere präsentiert die Fiat-Tochter Maserati mit dem Quattroporte Award. Schön, komfortabel, schnell – genau so wie das ebenfalls anwesende GranCabrio der Firma.
Und hier noch etwas ganz verrücktes: Ferraris Präsident Luca di Montezemolo hat angekündigt, in Genf den Ferrari 599 Hybrid GTB zu zeigen. Der erste Supersportwagen mit dieser Antriebsart.

Die E-Mania von Genf
Von den Grossen nun zu den Kleinsten. Alle Hersteller fühlen sich heute genötigt, zu zeigen, dass sie auch für die Zeit gewappnet sind, wenn einmal das Elektroauto in riesigen Mengen gekauft wird, was sicher noch viele Jahre dauert. Die 146 000 Franken für den Tesla aus Amerika oder 40 000 Dollar für einen Volt von GM werden wohl eher publicitysüchtige Filmstars in Hollywood bezahlen als viele Schweizer. Citroën wird den Elektroflitzer C-Zero zeigen; Peugeot wohl den iOn; Nissan den Leaf, der schon dieses Jahr auf den Markt kommen soll; Mitsubishi den ebso weit gediehenen iMiEV; Smart den Typ Electric Drive; Mercedes ein Brennstoffzellen-Modell; Toyota den FT-EVII Conzept als Europapremiere.
Der Schweizer Autoinnovator und -veredler Frank Rinderknecht, der früher mit PS-gewaltigen Riesenvehikeln in Genf Furore machte, ist, wie er AUTO&Wirtschaft sagte, zahm geworden, er survt auch auf der Öko-Welle mit. Zum ersten Mal in ihrer langjährigen Concept-Car-Historie entwickelt die Schweizer Auto- und Konzeptschmiede Rinspeed nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Es heisst «UC?» (steht für «Urban Commuter»). Ein sympathischer Zweisitzer mit Elektroantrieb und erklärtermassen für eine künftige Serienfertigung konzipiert. Der 2.50 Meter kurze Flitzer soll helfen, den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig mittels zukunftsweisendem Waggon-Ladesystem per Intercity-Zug grosse Strecken auf der Schiene bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken. Gebucht wird der gewünschte mobile Intercity-Stellplatz mit Batterieladeanschluss bequem über das Internet. Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht: «Wir wollen eine Community mit Menschen schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität.» Falls dann die Eisenbahnbosse flexibel genug sind, um dabei mitzuziehen.

Halle 7 nicht vergessen!
Wer sich von dem berauschenden Angebot an automobilen Neuheiten etwas erholen will, pilgert am besten in die Hallen mit den zahllosen Ausstellern für Garagenzubehör, mit den Reifenproduzenten wie Pirelli, Conti, Yokohama und vielen anderen. Bei Derendinger in der Halle 7, dem führenden Anbieter und Dienstleister auf dem freien Schweizer Autoersatzteilemarkt, erfahren die Besucher die Trends im Bereich der Motorelektronik und der Werkstatteinrichtungen. Am Stand werden regelmässig Live-Demonstrationen zur Fahrzeugdiagnostik durchgeführt. Reifenmontiermaschinen, Hebebühnen, Bremsprüfstände, Klimawartungsgeräte und Kompressoren sind nur einige der ausgestellten Werkstatteinrichtungen. Auf grosses Interesse werden auch die neuen Finanzierungsmöglichkeiten stossen. Zudem wartet Derendinger auch dieses Jahr mit verschiedenen Aktivitäten am Stand auf: Das beliebte Derendinger Game mit Gewinn-Gutscheinen, eine faszinierende Cyber-Show, für die Ladies Lounge hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen. Auch dieses Jahr können sich die Besucher mit regionalen Köstlichkeiten der Schweizer Küche verwöhnen lassen. Auch das gehört schliesslich zu einem gelungenen Salon-Besuch. 

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