08. März 2010

Wider den Einheitsbrei

Citroën setzt mit dem dreitürigen C3-Bruder DS3 auf optische Individualisierung. Der Kompaktwagen ist ab Werk in beinahe unzählig vielen Varianten erhältlich.

Wider den Einheitsbrei

Nur eine von vielen tausend Möglichkeiten: Das hier hellblaue «schwebende» Dach des Citroën DS3 ist eines der Gestaltungselemente, die beinahe beliebig in unterschiedlichen Farben miteinander kombiniert werden können.

Der Citroën DS3 hat trotz seines Namens, der unweigerlich Assoziationen zur «Göttin» DS weckt, gar nichts Retro-artiges an sich. Im Gegenteil: Citroën vermarktet den pfiffigen dreitürigen Kompaktwagen, der technisch auf dem C3 basiert, als «Anti-Retro». Die Franzosen setzen beim DS3 voll auf Individualisierung – ab Werk versteht sich. So sind die Wagen mit dem «schwebenden» Dach auch zweifarbig erhältlich, hinzu kommen diverse «Dach-Tattoos» (Klebefolien), verchromte Zierleisten und Aussenspiegelkappen in den unterschiedlichsten Farben. Aber auch die Farbe der Felgen, der Sitze und des Armaturenbretts kann ausgewählt werden.

Jedes Fahrzeug einzigartig
Der Kunde hat also die Wahl und kann sich ein Auto nach Wunsch zusammenstellen, das dann ziemlich einzigartig sein sollte, schliesslich gehen die Kombinationsmöglichkeiten in die Tausende. Und damit wirklich auch geliefert wird, was bestellt wurde, und damit sich der Käufer überhaupt ein Bild der vielen Möglichkeiten machen kann, werden die Citroën-Händler mit einem 3D-Konfigurator ausgestattet, mit dem sich das Auto der Wahl in aller Ruhe zusammenstellen und virtuell betrachten lässt. (sag)

www.citroen.ch

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