25. Februar 2010

Mehr Luft für höhere Leistung

Zürich – Hochwertige Lackierungen sind für erfolgreiche Reparaturbetriebe ein Muss. Um die hohen Kundenansprüche zu erfüllen, setzen diese Betriebe entsprechend leistungsfähige Lackierpistolen ein, wie etwa die jet 3000 aus dem Hause Sata.

Mehr Luft für höhere Leistung

Enger Durchgang: Die Kupplung links hat nur 6 mm Durchmesser. Auch wenn der Druck ausreichend wäre, hier kann zu wenig Luft zur Pistole vordringen.


Zürich – Hochwertige Lackierungen sind für erfolgreiche Reparaturbetriebe ein Muss. Um die hohen Kundenansprüche zu erfüllen, setzen diese Betriebe entsprechend leistungsfähige Lackierpistolen ein, wie etwa die jet 3000 aus dem Hause Sata.
Erwin Huber, der Geschäftsführer der Jasa AG: «Viele Betriebe könnten aus diesen Hochleistungspistolen noch mehr Leistung herausholen, wenn sie wichtige Punkte bei der Druckluftversorgung beachten. Entscheidend ist dabei der Weg zwischen dem Druckluftfilter in der Lackierkabine und der Lackierpistole: In vielen Fällen werden Druckluftschläuche, Schlauchkupplungen und Anschlussnippel eingesetzt, die verhindern, dass genügend Luftvolumen und somit -druck an den Lackierpistolen ankommt.» Die von den Lackherstellern vorgegebenen Verarbeitungsparameter werden somit nicht erreicht. Die Ursachen liegen möglicherweise in zu geringen Innen-Durchmessern der Schläuche, Kupplungen und Anschlussnippel.

Hoher Druckverlust

Um den Druckverlust in den Schläuchen zu verdeutlichen, werden zwei Schläuche mit jeweils 15 m Länge betrachtet. Dabei hat der eine Schlauch einen Innendurchmesser von 6 mm und der andere einen Innendurchmesser von 9 mm. Werden beide Schläuche mit einem Fliessdruck von 4 bar am Druckluftfilter beaufschlagt, so beträgt beim Schlauch mit 9 mm Innendurchmesser der Druck am Pistoleneingang noch 3,2 bar; der Druckverlust durch den Schlauch beträgt also lediglich 0,8 bar. Beim Schlauch mit 6 mm Innendurchmesser ist der Druckverlust dagegen deutlich höher; er liegt bei 2,2 bar. Der Druck am Pistoleneingang beträgt in diesem Fall nur noch 1,8 bar. Dieser Druck ist für das Betreiben von Lackierpistolen in aller Regel unzureichend.
Schliesslich ist zu berücksichtigen ist, dass zusätzliche Druckverluste durch die Schlauchkupplungen und Anschlussnippel entstehen – insbesondere, wenn diese zu geringe Innendurchmesser aufweisen.
Die Lackierpistolen-Experten von Sata empfehlen daher auf zwei Punkte zu achten, die sich in der Praxis bewährt haben:
1.) Der Innen-Durchmesser der Druckluftschläuche sollte mindestens 9 mm betragen. Selbstverständlich müssen diese Schläuche silikonfrei, trittfest und antistatisch sein.
2.) Die verwendeten Kupplungen und Anschlussnippel für Pistolen sollten einen möglichst gros­sen Innen-Durchmesser haben.
Selbstverständlich sind derartige Anschlussnippel und Schläuche mit entsprechenden Kupplungen von Sata erhältlich. (red)

www.jasa-ag.ch
www.sata.com

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