02. März 2020

Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»

Am 28. und 29. Februar wurde Luzern zum Treffpunkt der Schweizer Garagisten. Rund 1700 Gäste besuchten die ersten Hostettler «Autotechnik Days», womit die im Vorfeld anvisierten 1000 Teilnehmer deutlich übertroffen wurden – trotz Corona-Virus.

Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»

Rund 1700 Besucherinnen und Besucher strömten an den "Autotechnik Days" durch die Luzerner Messehallen.

Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»Erfolgreiche Premiere der Hostettler «Autotechnik Days»

Dank der vorgängigen Registrierung der Teilnehmenden konnte garantiert und nachvollzogen werden, dass der Grenzwert von 1000 gleichzeitigen Besuchern nicht überschritten wurde, wodurch dem Event eine kantonale Bewilligung zugesprochen wurde. So ist Marcel Stocker, der die Organisation der «Autotechnik Days» verantwortet, auch mehr als zufrieden: «Das Konzept ist voll aufgegangen und die Besucher waren begeistert. Wir haben es geschafft, eine Plattform zu schaffen, wo sich Garagisten und ihre Mitarbeitenden mit Experten und Fachleuten von unseren Lieferanten und Partnern austauschen und von deren Wissen profitieren konnten.»

 

So waren denn die 17 angebotenen Workshops durchwegs gut besucht. Das lag sicher auch am abwechslungsreichen Themenmix: Technische Inhalte wie der Austausch von Turboladern oder Automatik-Getriebe von Hybrid-Fahrzeugen wurden ergänzt von kommerziellen Themen, wie dem elektronischen Serviceheft oder dem richtigen Online-Auftritt für Garagen.

 

 

Visionär ging es auf dem von Ändu Pauli moderierten Podium zu, wo beispielsweise Frank M. Rinderknecht seine Vorstellung einer künftigen Mobilität aufzeigte, welche nicht mehr an den Besitz eines Autos gebunden ist. Fabian Kallen von Spie und Bert Lembens von Continental zeigten auf, dass auch für die freien Garagen in Zukunft kein Weg an der Elektromobilität vorbeiführt. Sie zeigten aber auch auf, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, auch mit Elektro-Fahrzeugen Geld zu verdienen. Ein besonderes Highlight war der Talk mit dem Rennfahrer Marcel Fässler und Flavio Helfenstein, der seinerseits Rennfahrzeuge konstruiert. In entspannter Atmosphäre gaben Sie einen Einblick in das Zusammenspiel zwischen Konstrukteur und Fahrer.

 

 

In der Halle 4 wurde Werkstatteinrichtung und Technik zum Anfassen und Ausprobieren geboten. So wurden live Getriebespülungen gemacht und nicht weniger als drei verschiedene Diagnose-Geräte konnten direkt an Fahrzeugen ausprobiert werden. Safia zeigte ein breites Angebot an Werkstatteinrichtung. Abt hatte mit der Artiglio Uniformity von Corghi sogar ein Schweizer Premiere im Gepäck: Die erste Reifenmontiermaschine mit Diagnose-Funktion. Karl Ernst führte neben Hazet die Werkzeugmarke Condor bei der Hostettler Autotechnik AG ein.

 

 

Auf besonderes Interesse stiessen auch die beiden Hostettler-Premieren. So gehörten die Workshops zu «eGarage», dem ersten Werkstattkonzept für die Elektromobilität zu den Meistbesuchten. Michelle Herzog, Konzeptleiterin freut sich: «Ich war positiv überrascht, wie weit sich einige Garagisten bereits selber ins Thema eingearbeitet haben. Wir haben bereits weit über ein Duzend konkrete Interessenten für das Konzept.»

 

 

Die zweite Hostettler-Premiere war EuroDFT, der erste Diagnose-Tester, welcher konsequent auf die PassThru-Technologie setzt und so die Original-Software mehrerer Marken auf einem Gerät nutzbar macht. «Nicht wenige Besucher konnten sich gar nicht vorstellen, dass dies überhaupt möglich ist. EuroDFT ist hier eine echte Innovation gelungen», freut sich Franz Wey, der bei der Hostettler Autotechnik ag die Diagnose verantwortet.

 

 

Zusätzlich zum abwechslungsreichen Programm, luden die beiden Bars zum Austausch mit Branchen-Kollegen und dem Team der Hostettler Autotechnik AG ein. Deshalb wurden diese Bars auch komplett vom den Mitarbeitenden des Hauptsitzes der Hostettler Autotechnik AG betrieben. Ein Garagist aus dem Zürcher Oberland fasste dies so zusammen: «Hier spürt man die grosse Kundennähe von Hostettler – man fühlt sich einfach wohl.» (pd/mb)

 

 

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www.autotechnik.ch

 

 

 

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