19. April 2018

200 Mobility-Elektroscooter rollen ab sofort durch Zürich

Ab sofort sind in Zürich 200 elektrische Mobility-Scooter für Fahrten von A nach B nutzbar. Dies bereichere das städtische Mobilitätsangebot und reduziere den Verkehr, betonen sowohl Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti als auch Stadtrat Filippo Leutenegger.

200 Mobility-Elektroscooter rollen ab sofort durch Zürich

Mobility hat ein Elektroscooter-Sharing in Zürich lanciert.

Mobility hat am Donnerstag, 19. April 2018, in Zürich den Startschuss für das erste grosse Scooter-Sharing-Angebot der Schweiz gegeben. Kunden können 200 rote Elektroroller der Marke Etrix S02 per App orten, buchen und auf allen öffentlichen, gekennzeichneten Zweirad-/Motorradabstellanlagen wieder abstellen. Mobility-Geschäftsführer Patrick Marti sieht darin einen wichtigen Schritt in die Zukunft: «Je vielfältiger unser Mobilitätsangebot, desto mehr Kunden können wir von geteilter Mobilität überzeugen. Dies wiederum wirkt positiv auf den Verkehr.»

 

Studien belegen nämlich, dass sich das Mobilitätsverhalten von Carsharern verändert – überlegtere Autofahrten, mehr ÖV-Nutzung – und dass ein Mobility-Fahrzeug zehn Privatautos ersetzt. «Scooter-Sharing wird diese verkehrsreduzierenden Wirkungen unterstützen», ist sich Marti sicher. Dies freut auch Stadtrat Filippo Leutenegger: «Platzsparende und leise Fortbewegungsmittel sind nicht nur für die Nutzer selber ein Gewinn, sondern für die ganze Stadt. App-basierte Sharing-Angebote bringen zudem Zürich als Smart-City technologisch voran.»

 

Dass Scooter-Sharing Premiere in Zürich feiert, kommt nicht von ungefähr: Über 30'000 Kunden sind hier bei Mobility eingeschrieben. Die E-Scooter dürfen sie nutzen, wenn sie im Führerschein mindestens über die Kategorie A1 verfügen. Helme, Warnsicherheitswesten und Einweg-Hygienehauben sind in jedem Roller vorhanden. Um den Unterhalt, Versicherungen und die Ladung der Batterie mit Ökostrom kümmert sich Mobility. «Der Servicelevel ist gleich hoch wie bei unseren Autos. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern», fasst Patrick Marti zusammen. Das Geschäftsgebiet, in dem die Fahrzeuge abgestellt werden dürfen, umfasst die ganze Stadt Zürich mit Ausnahme von Affoltern, Leimbach, Witikon und Seebach. Öffnen lassen sich die Scooter per Mobility-App, Mobility-Card oder Swisspass.

 

Als Premiumpartner ist Emmi mit dem Produkt Caffè Latte präsent. Sibylle Umiker, Mediensprecherin von Emmi erklärt: «Die Mobility-E-Scooter passen optimal zu unseren oft jungen, urbanen Emmi-Caffè-Latte-Konsumenten. Dass diesen das Thema CO2-Reduktion auf eine so praktische Art nähergebracht wird, halten wir das für eine geniale Idee». Während die Allianz für die umfassende Versicherung der Scooter-Nutzer besorgt ist, unterstützt die SBB das neue Mobilitätsangebot, um die kombinierte Mobilität - also das effiziente Zusammenspiel von Sharing-Angeboten und ÖV - mit zeitgemässen und vernetzten Mobilitätsoptionen weiterzuentwickeln. (pd/ir)

 

www.mobility.ch

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