21. Oktober 2009

Europäische Fahrzeug-Verbände fordern fairen Wettbewerb

Anlässlich ihrer Jahreskonferenz vom 15. bis 17. Oktober 2009 stellten sich die Kraftfahrzeug-Verbände der Schweiz, von Deutschland, Luxemburg, Österreich und des Südtirols mit einer gemeinsamen Resolution einmal mehr geschlossen hinter ihre Forderung für rechtlich verbindliche Rahmenbedingungen im Autogewerbe.

Europäische Fahrzeug-Verbände fordern fairen Wettbewerb

Die Präsidenten der Kraftfahrzeug-Verbände (v.l.n.r.): Emile Lorang, Fegarlux, Luxemburg; Urs Wernli, AGVS, Autogewerbeverband der Schweiz; Dietmar Mock, LVH, Landesverband der Handwerker, Südtirol; Robert Rademacher, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK); Dr. Gustav Oberwallner; Bundesgremium des KFZ-Handels, Österreich; Friedrich Nagl, Bundesinnung der KFZ-Techniker, Österreich.

Die Verbände fordern die EU-Kommission auf, die Existenz der rund 350'000 kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Autogewerbe und ihren 2,8 Millionen Beschäftigten nicht zu gefährden. Die Bestimmungen der Kraftfahrzeug-Gruppenfreistellungsverordung (KFZ-GVO) seien auf europäischer Ebene langfristig rechtlich verbindlich zu erhalten.
Der AGVS fordert überdies die unbefristete Weiterführung der KFZ-Bekanntmachung, die den Wettbewerb auf breiter Ebene fördert. Dabei handelt es sich um die schweizerische Umsetzung der europäischen KFZ-GVO. Geregelt werden im Wesentlichen der Vertrieb von mehreren unabhängigen Marken, der Einkauf von Ersatzteilen sowie Mindestfristen für die Kündigung von Händler- und Werkstattverträgen. (pd/red)

 

Siehe auch die Print-Ausgabe der «AUTO&Wirtschaft» 10/2009, Seite 41.

 

www.agvs.ch

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