08. September 2009

Zürich: Über 1000 Parkplätze illegal durch rotgrüne Stadtregierung vernichtet

Harsch kritisieren vier in der «IG Pelikan» zuzsammengeschlossene prominente Zürcher Unternehmer das Parkplatzregime der rotgrün regierten Stadt Zürich.

Zürich: Über 1000 Parkplätze illegal durch rotgrüne Stadtregierung vernichtet

Lieblingstafel der rotgrünen Zürcher Stadtregierung.

Von Franz Glinz

 

Anlässlich einer Pressekonferenz am 8. September beklagte «IG Pelikan»-Mitglied Alfons Müller, Inhaber des Zürcher Traditionsunternehmens «Confection Bovet AG», den «illegalen Abbau von 1006 oberirdischen Parkplätzen während Jahren» im Grossraum der Zürcher City.

 

500 Mio. Schaden jährlich

«Das verursacht» so Müller, «der Wirtschaft in der Zürcher City», jährlich einen Schaden von rund 500 Millionen Franken. Denn die Zürcher «City-Vereinigung» schätze, dass ein einziger oberirdischer Parkplatz in der Innenstadt den dortigen Geschäften einen jährlichen Umsatz von 500 000 Franken bringt.

 

Versprechen nicht erfüllt

Die Unternehmer fordern, dass die über 1000 verlorengegangenen Parkplätze wieder erstellt werden. Ihre rechtliche Grundlage: Der Zürcher Gemeinderat hatte 1990 im «historischen Parkplatzkompromiss» versprochen, oberirdisch aufgehobene Parkplätze unterirdisch voll zu kompensieren, in einem Umkreis von maximal 400 Meter. Was nicht geschah. Das Verhalten des Stadtrates vernichtet laut der «IG Pelikan» Tausende von Jobs: «Es ist kein Zufall, dass die Geschäfte in der Stadt Zürich seit 1991 über 14 000 Arbeitsplätze verloren haben.»

 

Und wie sehen Sie die Zürcher Parkplatzmisere?

Ist die Vorgehensweise der Zürcher Stadtregierung richtig und rechtens? Oder missbrauchen hier Politiker ihre Macht, um der Stadt ihre rotgrüne Ideologie aufzuzwingen, mit massiven Folgen für das Gewerbe?

 

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