31. August 2009

TCS Zürich reicht «Stau weg!»-Initiative ein

Die «Stau weg!»-Initiative des TCS Zürich verlangt vom Bund einen gezielten und moderaten Ausbau des Nationalstrassennetzes, um die prekäre Stausituation im Kanton Zürich zu entschärfen.

TCS Zürich reicht «Stau weg!»-Initiative ein

Peter Löhrer, Präsident des TCS Zürich (links), übergibt Hans Jürg Podzorski, Direktion der Justiz und des Innern Kanton Zürich, die mehr als 7‘000 gesammelten Unterschriften.

Mehr als 7000 Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger fordern, dass der Bund die Prioritäten beim Ausbau des Nationalstrassennetzes richtig setzt, denn kein anderer Kanton muss so viel Staulasten tragen wie der Kanton Zürich. Deshalb hat der TCS Zürich heute, am 31. August, die «Stau weg!»-Initiative den kantonalen Behörden überreicht. Die Initiative verlangt vom Bund einen gezielten und moderaten Ausbau des Nationalstrassennetzes, um die prekäre Stausituation im Kanton Zürich zu entschärfen. Konkret sollen folgende Bauprojekte mit Realisierungshorizont bis 2025 umgesetzt werden: Glattalautobahn, Oberlandautobahn, Ausbau Umfahrung Winterthur, Stadttunnel, Waidhaldetunnel und Westast Zürich. Alle Projekte sind Teil des Zürcher Verkehrsrichtplans.



Stausituation untragbar
Für die unmittelbare Verbesserung der Stausituation verlangt die Initiative, dass der Bund betriebliche Massnahmen wie Standstreifenumnutzungen oder Wechselsignalisationen ergreift. «Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen auf die Lancierung der „Stau weg!"-Initiative erhalten. Die Leute empfinden die Stausituation in unserem Kanton als untragbar», erklärt Reto Cavegn, Geschäftsführer des TCS Zürich. Und die aktuellste Staustatistik des Bundes, die während der Unterschriftensammlung veröffentlicht wurde, gibt den Leuten Recht. «Die Agglomeration Zürich bleibt der Stauschwerpunkt der Schweiz», ist dort nachzulesen. (pd)

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