29. Juli 2009

Gut fürs Leben - schlecht fürs Geschäft

Neue Sicherheitsdetails machen künftige Fahrzeuge sicherer.

Gut fürs Leben - schlecht fürs Geschäft

Technische Innovationen erhöhen Fahrer-Sicherheit

Positiv: Damit werden sie Personenschäden verhindern.

Nachteile für die Branche: Die Autos werden komplexer, die Arbeit für Carrossiers dürfte sich weiter verringern.

 

Beim Nissan Fuga, der noch dieses Jahr in Japan auf den Markt kommt, leistet das „Navigation-Cooperative Intelligent Pedal“ bei zu hoher Geschwindigkeit in den Kurven Fahrunterstützung: Die Elektronik greift auf die aktuellen Geschwindigkeits- und GPS-Daten zu und berechnet die für das sichere Passieren einer Kurve richtige Geschwindigkeit. Bei zu hohem Tempo warnt der Widerstand am Gaspedal den Fahrer. Verringert er das Tempo nicht, greift das System ins Fahrgeschehen ein.

 

Zusätzlich umfasst das Nissan „Safety Shield Concept“ für den Fuga den „Active Stability Assist“, der die Fahreigenschaft in Kurven verbessert, indem Bremskraft und Drehzahl effizient auf die Räder verteilt werden.

 

Daimler entwickelt für die S-Klasse von Mercedes-Benz eine neue technische Lösung, dank der das Auto Gefahrensituationen wie zum Beispiel Personen automatisch ausweicht. Bei dem derzeit noch nicht kommerziell verwerteten Konzept, dem Millionen Resultate komplexer Rechnungen zu Grunde liegen, scannen Kameras und Sensoren an den Innenspiegeln die Umgebung im Sekundentakt und senden Warnsignale an das System.

(ska)

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