28. Juli 2009

PW-Halterwechsel fast auf Vorjahresniveau

Insgesamt 324’000 Halterwechsel bei Personenwagen gab es im 1. Halbjahr 2009 in der Schweiz (ohne Tessin), dies entspricht einem Rückgang von 1,7% gegenüber dem Vorjahr (329'800).

PW-Halterwechsel fast auf Vorjahresniveau

Urs Wernli, Zentralpräsident des AGVS

Dabei hatte der Juni mit 18,9% noch ein dickes Plus bei den Handänderungen beschert. Die Anzahl der Halterwechsel war damit in den ersten sechs Monaten zweieinhalb Mal so groß wie die Zahl neu immatrikulierter Personenwagen (133’720).

Besonders gefragt sind, wie am Neuwagenmarkt, Kleinfahrzeuge im Preissegment bis 20’000 CHF. Das Segment Luxusklasse, Coupés und Sportwagen ging kumuliert um 11,6% zurück und profitierte auch dieses Jahr nicht von der allgemein positiven Tendenz. Um 8,7% steigerte sich das SUV- und Geländewagensegment.

 

„Die volumenmässig erfreuliche Entwicklung im Occasionenhandel hat zu einer zunehmend flexibler gehandhabten Preisgestaltung geführt. Dies wirkt sich aber nachteilig auf die bereits knappen Gewinnmargen aus“, sagt Urs Wernli, Zentralpräsident des AGVS, Autogewerbeverband der Schweiz.

 

Die Standzeit stieg (von 95 Tagen im Vorjahr) 2009 auf 100 Tage an – vor allem bei Vans und hubraumstarken SUV und Gelände-, weniger stark bei Klein- und Kleinstwagen. Die Ursachen: Einerseits drängen mehr Fahrzeuge in den GW-Markt, andererseits sind hochpreisige Leasing- und Mietrückläufer schwieriger verkäuflich.

(ska/Quelle: AGVS)

 

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