03. April 2012

taxisuisse fordert mehr Einheitlichkeit

Die staatliche Regulierung im Schweizer Taxiwesen ist je nach Gemeinde völlig anders ausgestaltet. Taxisuisse akzeptiert deshalb die Empfehlung der WEKO für einen möglichst freien Marktzugang und tritt für eine Berufslizenz für Taxiunternehmer ein.

taxisuisse fordert mehr Einheitlichkeit

Der Marktzugang für Taxi ist in der Schweiz uneinheitlich geregelt: In fast jeder Gemeinde gelten anderen Vorschriften. Die Empfehlung der Wettbewerbskommission (WEKO) für eine weitere Marktöffnung mit möglichst wenigen kantonalen und kommunalen Vorschriften und Einschränkungen geht deshalb nach Auffassung von taxisuisse, der Fachgruppe Taxi des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbands ASTAG, in die richtige Richtung. Es sei wichtig, dass die Regelungsdichte im Taxiwesen abgebaut wird.

 

Dabei müsse jedoch sichergestellt werden, dass überall die gleichen Vorgaben und Bedingungen für alle Marktteilnehmer gelten, teilt taxisuisse mit. Eine Harmonisierung brauche es insbesondere in der Ausbildung sowie bei den Konzessionsgebühren und bei der Mehrwertsteuer. Taxisuisse trete deshalb für die Einführung einer Berufslizenz für Taxiunternehmer ein, ähnlich der Lizenz, wie es sie im Strassentransport für gewerbsmässige Transportunternehmer gibt. Damit könne nicht zuletzt die Qualitätssicherung in der Branche gewährleistet werden. (md/pd)

 

www.astag.ch

 

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