02. März 2012

Valora fährt Ford

Die Schweizer Kiosk-Königin Valora kauft 71 Neuwagen bei Ford. Ausschlaggebend für die Wahl seien das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie das umfassende Komfort- und Sicherheitspaket gewesen, die Ford serienmässig führt.

Valora fährt Ford

Salvatore Ragusa, Key Account Manager Ford Motor Company (Switzerland) SA; Werner Huber, Direktor Flottenverkauf Ford Motor Company (Switzerland) SA; Christian Grunder, Head of Corporate Purchasing Valora Schweiz AG; Matthias Varini, Strategischer Einkäufer Valora Schweiz AG. (v.l.)

43 Ford Focus Station Wagon, neun C-MAX- und 19 Kuga-Modelle: Die Aussendienst-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern des Muttenzer Handelsunternehmens Valora AG besuchen mit ihren neuen «mobilen Arbeitsplätzen» die über die gesamte Schweiz verteilten 1400 Valora-Verkaufsstellen - unter ihnen die Marken K Kiosk, viele «avec»-Läden, «Press & Books» und «Caffè Spettacolo»-Restaurationsbetriebe.

 

Während des verkürzten Ausschreibungsprozesses nannten die Valora-Verantwortlichen allen Mitbewerbern ein grosses aktives und passives Sicherheitspaket als wichtiges Kaufargument für die neue Flotte. Die Tatsache, dass Ford mit jedem der drei offerierten Modelle die Maximalnote von fünf Sternen im unabhängigen Euro NCAP Crashtest erreicht hatte, überzeugte die Prüfer auf ganzer Linie. Ford landete hier einen klaren Punktesieg über die Mitbewerber. «Tatsächlich haben wir die Sicherheit ganz oben in unserer Prioritätenliste geführt, weil der Platz hinter dem Lenkrad auch Arbeitsort ist für unsere Angestellten», sagt Christian Grunder, Head of Corporate Purchasing von Valora.

 

Doch geht es bei Sicherheit nicht bloss um den grösstmöglichen Schutz der Insassen, sondern primär um das Verhindern von Unfällen. Und genau hier bietet Ford zahlreiche Assistenzsysteme. Die Focus-Modelle für Valora wurden beispielsweise mit dem Fahrspur-Assistenten und dem Toter-Winkel-Warner ausgestattet. Hinzu kommt «Active City Stop», das System, das bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h vor Auffahrunfällen und Frontalkollisionen, wie sie insbesondere im Stadtverkehr häufig vorkommen, schützt.

 

Damit sich alle Mitarbeiter gut aufgehoben fühlen, wurden weitere sicherheits- und komfortrelevante Massnahmen getroffen. So sind die Flottenfahrzeuge von Valora mit Tempomaten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Navigationsgeräten ausgestattet, die in den Kuga-Modellen mit Rückfahrkameras ergänzt wurden. «Wir wollten hier ganz klar ein Zeichen setzen - und weitere Features an Bord haben, die zu einer entspannten, gelassenen und sicheren Fahrweise beitragen», erklärt der verantwortliche Projektleiter Matthias Varini. Und weil darüber hinaus auch Umweltfreundlichkeit, Verbrauch und CO2-Ausstoss eine entscheidende Rolle spielten, wurden die Autos allesamt mit den sparsamen Ford-TDCi-Turbodieselmotoren ausgerüstet.

 

Wer wie Valora europaweit rund 600 Autos im Einsatz hat, für den spielen finanzielle Aspekte und somit die Fahrzeug-Betriebskosten ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese Ausgaben, von der Valora-Gruppe jährlich mit zehn Millionen Franken beziffert, errechnen sich aus vielen Elementen wie Treibstoffverbrauch, Leasinggebühr, Amortisation, Rückkaufwert, Servicekosten, Reifenverschleiss, Steuerbelastung und Versicherungsprämien. Auch hier biete Ford die richtigen Rahmenbedingungen für eine automobile Partnerschaft. (md/pd)

 

www.ford.ch

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