30. Januar 2012

Giulietta mit dem doppelten Cuore sportivo

Alfa Romeo bietet sein Doppelkupplungs-Getriebe TCT jetzt auch in der Giulietta an. Dank zwei parallelen Getrieben ist der nächste Gang blitzschnell verfügbar und verleiht dem italienischen Kompaktwagen schon fast ein zweites cuore sportivo. Das System, das schon im MiTo zum Einsatz kommt, findet v.a. in der Schweiz viele Fans: 37 Prozent der Benzin- und sogar 51 Prozent der Diesel-Modelle werden mit dieser Sportautomatik verkauft.

Giulietta mit dem doppelten Cuore sportivo

Das Doppelkupplungsgetriebe TCT verleiht der Alfa Romeo Giulietta die Sportlichkeit eines zweiten Cuore

Von Michael Lusk

 

Die Teststrecke im italienischen Balocco bot AUTO&Wirtschaft an diesem sonnigen Tag die passende Kulisse, um das Doppelkupplungsgetriebe TCT auf Herz und Nieren zu prüfen. Hier lassen sich die Vorteile des TCT optimal ausspielen. Zwei parallele Trockenkupplungen sorgen für blitzschnelle Gangwechsel beinahe ohne Zugkraftunterbrechung. Und das erst noch sparsamer als mit einer klassischen Automatik: 10 Prozent weniger Verbrauch freuen das Portemonnaie des Fahrers, ohne dass er auf Fahrspass verzichten muss. Mit ein Grund, wieso gerade die Schweizer auf das System abfahren, wie Fiona Flannery, PR Director bei Alfa Romeo Schweiz erklärt: «Während Alfa Romeo europaweit einen Anteil von etwa 10 Prozent im Golf-Segment erreicht, sind es in Ländern wie Holland oder der Schweiz über 30 Prozent.»

 

In Verbindung mit dem Alfa Romeo DNA-System fühlt sich nicht nur Guy Nelson, Country Manager von Alfa Romeo Schweiz, schon fast wie Fernando Alonso in einem Ferrari: «Die serienmässigen Schaltwippen am Lenkrad und die Modi D (Dynamic), N (Normal) und A (All Weather) funktionieren prinzipiell wie das berühmte Manettino bei Ferrari.» Im Modus D werden die Gänge während des Beschleunigens erst bei höheren Drehzahlen gewechselt. In Position N ergibt sich der günstigste Verbrauch, während in der Schalterstellung A die Drehmomentkontrolle beim Beschleunigen verstärkt wird, um die Traktion auf rutschigem Untergrund zu verbessern. Und so verwundert es kaum, dass an diesem Tag nicht nur der getarnte Ferrari F599-Nachfolger, sondern auch die verschiedenen Giuliettas mehrheitlich in Stufe über den Rundkurs von Balocco jagten.

 

www.alfaromeo.ch

 

 

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