24. Januar 2012

AMAG 2011 mit mehr Umsatz und Mitarbeitern

2011 war nicht nur aufgrund des neuen Marktanteilshochs von 26,6% ein Erfolg für AMAG. Der Importeur hat die Herausforderung «Euro» auch betriebswirtschaftlich gut gemeistert und erzielte einen Rekordumsatz von 4,3 Mia. Franken. Mit 5‘290 Mitarbeitern ist der Personalbestand erneut gewachsen.

AMAG 2011 mit mehr Umsatz und Mitarbeitern

84'880 Personenwagen hat die AMAG 2011 zugelassen - damit trägt fast jedes vierte Auto ein Logo von VW, Audi, ŠKODA oder SEAT im Grill. 4‘656 leichte Nutzfahr- zeuge von VW und ŠKODA, 1194 Porsches von Porsche AMAG RETAIL sowie 101'546 durch AMAG Leasing verleaste Fahrzeuge trugen ebenfalls zum Umsatz von 4,3 Mia. Franken bei, wie Morten Hannesbo, CEO der AMAG erklärt: «Unsere Händler und Service- partner haben 2011 trotz der massiven Euro-Herausforderung tolle Arbeit geleistet.»

 

Der Personalbestand der AMAG Gruppe ist 2011 von 5'064 auf 5'290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewachsen. Knapp 13 Prozent der Belegschaft sind Lernende (662 Lernende). Zudem baut der Importeur sein Händlernetz kontinuierlich aus. Neben dem «Flagship Store», der AMAG RETAIL Autowelt Zürich in Dübendorf, folgten Eröffnungen der Betriebe in Zuchwil, Schaffhausen, Giubiasco und Horgen sowie die ROC Occasionszentren in Oftringen und Münchenbuchsee.

 

2011 startete das Projekt «AMAG Academy». Mit diesem neuen Schulungsnetzwerk will das Unternehmen aus Schinznach-Bad die verschiedenen Schulungs- und Führungsprogramme noch besser miteinander zu vernetzen, um Synergien zu nutzen und den Händlern und Partnern ein durchgängiges, aufeinander abgestimmtes Ausbildungsprogramm anzubieten. Die Abstimmung der verschiedenen Inhalte der technischen und nicht technischen Schulungen soll dazu führen, dass es keine Leerläufe durch unnötige Wiederholungen geben wird.

 

4,3 Mia. Franken Gesamtumsatz ist ein neuer Rekord für die AMAG. Mit verschiedenen eingeleiteten Massnahmen wie Garantieverlängerungen, Ausstattungspaketen, Euroboni und anderen Aktionen ist es dem Importeur trotz des starken Franken gelungen, marktkonforme Preise zu erreichen. Allerdings mit negativen Auswirkungen auf den gesamten Occasionshandel. Alleine für die AMAG Gruppe bedeutete die Abwertung des Euros und die damit verbundenen Preisanpassungen einen Umsatzverlust von rund 450 Millionen Franken. Dennoch stieg das Ergebnis gegenüber 2010 um 300 Mio. Franken. (ml)


www.amag.ch

 

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