28. September 2011

Mehr Fachwissen dank Ford-Bildung

Neugierde, Kompetenz, handwerkliches Geschick, Belastbarkeit und Nervenstärke – wer diese Voraussetzungen mitbringt, hat beste Chancen, Ford-Mechaniker des Jahres zu werden. Der Titel wird alljährlich von Ford Schweiz an den hiesigen Fachmann oder die Fachfrau vergeben. Sieger des aktuellen Finaltages und somit «Ford-Mechaniker 2011» ist Stephan Felber von der Felber Nord-Süd Garage AG in Altdorf. Der Urner entschied die Meisterschaften zum vierten Mal für sich.

Mehr Fachwissen dank Ford-Bildung

An den Start gehen und gewinnen kann beim «FORD AUTOTEAM»-Wettbewerbsfinale jeder Ford-Automechaniker und jede -Automechanikerin. Voraussetzung dafür ist nur, dass die Teil-nehmer Weiterbildungsmöglichkeiten als willkommene Herausforderung betrachten und neue Technologien oder moderne Arbeitsmethoden nicht als rotes Tuch, sondern als Chance für sich und den beruflichen Erfolg wahrnehmen. Das wichtigste jedoch ist, die vor 23 Jahren ins Leben gerufene Ford-Zeitschrift «FORD AUTOTEAM» aufmerksam zu lesen: Sie erscheint vier Mal pro Jahr, stellt den Leserinnen und Lesern Modellneuheiten und Zubehör vor, behandelt die unterschiedlichsten Autothemen und erklärt detailliert technische Zusammenhänge. Zudem ist in jeder Ausgabe ein Testblatt abgedruckt mit 20 kniffligen Fragen, die es im Punktesystem zu be-antworten gilt. Die 18 cleversten Berufsleute mit den höchsten Punktzahlen messen sich schliesslich an den Schweizer Meisterschaften und kämpfen nicht nur um den Titel «Ford-Mechaniker des Jahres», sondern auch um 2400 Franken Preisgeld.

 

Vor kurzem war es wieder soweit: Von den ursprünglich rund 600 Wissensdurstigen, die sich an die Fragen in «FORD AUTOTEAM» herangewagt hatten, stellten sich 18 Finalisten ihren beruf-lichen Herausforderungen und standen teilweise recht nervös vor ihren Experten. So zum Bei-spiel am Posten 1: Dort ging es darum, 100 theoretische Fragen über die verschiedenen Ford-Produktbaureihen richtig zu beantworten. Sehr schwierig waren auch die Posten 6 (Details siehe Box «So wurden die Finalisten geprüft») sowie 10 bis 12, wo einigen die Zeitlimite zum Ver-hängnis wurde.

 

Nach einem harten Finaltag mit vielen Prüfungsstunden steht der Sieger nun eindeutig fest: «Ford-Mechaniker 2011» ist Stephan Felber von der Felber Nord-Süd Garage in Altdorf UR (siehe Rangliste), gefolgt von Tobias Rieder (siehe Interview) von der Otto Rupf AG in Düben-dorf. Lediglich ein winziges Pünktchen dahinter teilen sich René Zangger (Th. Willy AG, Kriens) und Martin Jordi (Larep AG, Huttwil) Rang drei.

 

Das besondere an Stephan Felbers Sieg: der Urner gewinnt den Meisterschaftspokal bereits zum vierten Mal und mit einem sensationellen Ergebnis: 250 von 350 möglichen Punkten ist angesichts des hohen Schwierigkeitsgrades der Prüfung als Höchstleistung zu werten. Trotzdem bleibt der 34-jährige Betriebsleiter des eigenen Unternehmens bescheiden und verweist darauf, dass die Motivation fürs Mitmachen nie der Umstand gewesen sei, ein weiteres Mal «Mechaniker des Jahres» zu werden. Vielmehr wolle er mit Rat und Tat seine Mitarbeiter unter-stützen, die unter dem Jahr allesamt nicht nur zahlreiche technische Schulungskurse im Ford-Kurszentrum Oftringen besuchen, sondern jeweils auch mit Begeisterung die Fragebogen in «FORD AUTOTEAM» ausfüllen würden. «Da kann der Chef doch nicht kneifen», ist sein lapida-rer Grundsatz. (pd)

 

www.ford.ch

 

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