17. August 2011

ESA kämpft für Währungsrabatte

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen der Wechselkurse Euro und US-Dollar droht die ESA mit einer Auslistung der Produkte von Lieferanten, die Währungsvorteile nicht an ESA-Kunden weitergeben wollen.

ESA kämpft für Währungsrabatte

Die ESA führt harte Verhandlungen mit ihren Lieferanten für den Preisvorteil ihrer Kunden.

Momentan scheint es so, als wären die Währungsgewinne bisher bei den Importeuren stecken geblieben und nicht bei den Verbrauchern angelangt. Im Zuge ihres Kampfes um bessere Einkaufspreise für ihre Kunden führt die ESA derzeit harte Verhandlungen mit den Importeuren für viele Markenprodukte aus ihrem Sortiment.

 

Dabei berücksichtigen die intern für den Verkauf verantwortlichen Personen jedoch die jeweilige Versorgungslage, in der Schweiz bestehende Warenlager, die effektiv in der Schweiz erbrachten Produktions- oder Dienstleistungen sowie weitere Umstände wie zum Beispiel die Entwicklung der Rohstoffpreise, welche teilweise einen grossen Einfluss auf den Endpreis haben und Währungsvorteile dadurch teilweise vollständig kompensiert werden. Die ESA versichert, kontinuierlich sämtliche Preisvorteile an alle Kunden weiterzugeben. (red)

 

www.esa.ch

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