09. August 2011

Fast zwei Drittel fahren mit Licht am Tag

Aus der jährlich durchgeführten Zählung der Beratungsstelle für Unfallverhütung geht hervor, dass 62 Prozent der Autofahrer in der Schweiz selbst tagsüber und bei schönem Wetter mit eingeschaltetem Licht fahren.

Fast zwei Drittel fahren mit Licht am Tag

Mit eingeschaltetem Licht heben sich die Fahrzeuge im Strassenverkehr besser von der Umgebung ab.

Seit Februar 2011 hat die Schweiz eine neue EU-Norm übernommen, nach der neue Automodelle mit Tagfahrlichtern ausgerüstet sein müssen, die sich beim Starten des Motors automatisch einschalten. Bei älteren Fahrzeugen - so schlägt das Bundesamt für Strassen Astra im Verkehrssicherheitsprogramm Via sicura vor - sollte das Licht auch tagsüber manuell eingeschaltet werden. Vorschrift ist dies jedoch noch nicht.

 

Bei einer von der bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung im März in Auftrag gegebenen Umfrage gaben 74 Prozent der mehr als tausend Befragten an, sie befürworteten die Einführung eines Obligatoriums. Aus einer aktuellen, jährlich durchgeführten Zählung geht hervor, dass bereits jetzt fast zwei Drittel aller Autofahrerinnen und Autofahrer in der Schweiz während des Tages und bei schönem Wetter mit Abblend- oder Tagfahrlicht unterwegs sind.

 

Während in der Deutschschweiz 68 Prozent mit Licht fahren, sind es im Tessin noch 60 Prozent und in der Romandie nur noch 42 Prozent. Am häufigsten wird auf Autobahnen mit Licht gefahren (75%), ausserorts und innerorts jeweils 57 und 54 Prozent. (red)

 

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