29. Juni 2011

Neues Ausbildungszentrum der AMAG sucht seinesgleichen

Im neuen Ausbildungszentrum der AMAG RETAIL Autowelt Zürich werden die Automobilfachkräfte von morgen ausgebildet. Die 1200 m2 grosse Ausbildungsstätte ist betreffend ihrer hochmodernen Ausstattung einmalig in der Schweiz.

Neues Ausbildungszentrum der AMAG sucht seinesgleichen

Über 200 Lernende werden jährlich im neuen Ausbildungszentrum der AMAG RETAIL Autowelt Zürich zu hervorragenden Fachkräften ausgebildet.

Ein gut funktionierender Garagenbetrieb basiert nicht nur auf einer grossen Auswahl an topmodernen Fahrzeugen und einem hervorragenden Service, sondern vor allem auf der guten Ausbildung der dort beschäftigten Mitarbeiter. Dessen ist sich die AMAG RETAIL Autowelt Zürich bewusst und investiert laufend in die Förderung von Nachwuchskräften. Und das schon seit 1956, als die damals neue AMAG Überland mit sogenannten überbetrieblichen Kursen verschiedener Berufe im Automobilgewerbe den Standard in Sachen Ausbildung setzte. Welch hohen Stellenwert das Unternehmen der beruflichen Nachwuchsförderung beimisst, wird auch bei der Anzahl der Lernenden deutlich: Mit fast 16 Prozent weist die AMAG die höchste Lehrlingsquote aller Unternehmen in der Schweiz aus, sogar unabhängig von der Branche.

 

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der grösste Schweizer Garagenbetrieb die lange Tradition der Nachwuchsförderung fortsetzt und nun ein 1200 m2 grosses Ausbildungszentrum in der Autowelt Zürich realisiert hat, das seinesgleichen sucht: Das Zentrum ist betreffend Infrastruktur, Ausstattung und Personal einmalig in der Schweiz. An modernsten Computer-Lernstationen mit WLAN, «state of the art» Testgeräten für Fahrwerksvermessung und Motordiagnose und mittels einem Multimediakonzept werden jährlich über 200 Lernende aus dem Grossraum Zürich wo immer möglich markengebunden ausgebildet - auch solche von externen Betrieben. «Unsere Philosophie ist, in die Tiefe zu gehen. Ein Beispiel: Früher lernte man am Motor, einen Zahnriemen zu wechseln. Man übte das zehn Mal und konnte es dann (Handgriffschulung). Wir hingegen erläutern exakt die Aufgabe, die Funktionsweise und die Anforderungen an einen Zahnriemen. Der Lernende kann danach an jedem Motor den Zahnriemen selbständig ersetzen», erläutert Andreas Billeter, Leiter Ausbildungszentrum Autowelt Zürich.

 

Die fundierte Ausbildung des Nachwuchses bietet Garagenbetriebe längerfristig gesehen nicht nur qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse, sondern auch einen nicht zu vernachlässigenden betriebswirtschaftlichen Vorteil. «Ziel ist es, die Auszubildenden in möglichst effizienten Kursen schnell zu produktiven und motivierten Mitarbeitenden zu machen, damit sie einen Grossteil der Arbeiten in den Betrieben selbst erledigen können. Der Erfolg gibt uns recht: Der betriebswirtschaftliche Nutzen ist in den Betrieben schnell spürbar und die AMAG ist praktisch jedes Jahr unter den drei besten Lehrbetrieben des Kantons Zürich», führt Andreas Billeter weiter aus. Mit den fortlaufenden und immer komplexer werdenden technischen Weiterentwicklungen bei ressourcenschonenden Antriebskonzepten, innovativen Komfort- und Sicherheitssystemen wachsen auch die Anforderungen an das Wartungs- und Diagnosepersonal, welches hinsichtlich des schnellen Fortschritts mehr denn je auf stetige Weiterbildung angewiesen ist. Die bei der Autowelt Zürich Lernenden kommen daher in jedem Lehrjahr mehrere Wochen ins Ausbildungszentrum, um wesentlich mehr als nur die Basiskenntnisse zu erwerben und anschliessend mit den besten Voraussetzungen in das Berufsleben zu starten. (as)

 

www.amag.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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