19. April 2011

Škoda erweitert Produktionskapazität in tschechischem Stammwerk und feiert 20jährige Zusammenarbeit mit VW

Škoda startet in der eingeschlagenen Richtung gen Wachstum weiter durch, steigert im Zuge dessen die Produktionskapazität des Octavia in ihrem Stammwerk in Mladá Boleslav von 800 auf 1'200 Einheiten pro Tag und feiert das 20. Jubiläum der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Volkswagen.

Škoda erweitert Produktionskapazität in tschechischem Stammwerk und feiert 20jährige Zusammenarbeit mit VW

Die Škoda-Verantwortlichen läuten die Erweiterung der Produktion im tschechischen Stammwerk mit einem symbolischen Spatenstich ein.

Bereits auf der Škoda World Dealer Conference 2011 in Prag gab der tschechische Automobil-Hersteller die zukünftige Wachstumsstrategie und Neuausrichtung der Marke unter dem Motto «New Power of Škoda» bekannt (AUTO & Wirtschaft berichtete). Nun erweitert Škoda bis Mitte 2012 seine Kapazitäten im Stammwerk Mladá Boleslav. «Wir wollen bis zum Jahr 2018 unsere Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr erhöhen. Die deutliche Erweiterung der Kapazitäten in unserem Stammwerk Mladá Boleslav ist eine wichtige Massnahme zur Umsetzung dieser Wachstumsstrategie. Es ist eine von zahlreichen Investitionen in Produkte, Technologien, Märkte und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter», betonte Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender Škoda Auto.

 

Die Erweiterungsmassnahmen betreffen vor allem den Octavia-Karosseriebau, dessen Montagelinie verlängert und deren Produktionskapazität von 800 auf 1'200 Fahrzeuge pro Tag gesteigert wird. Die Produktionsmenge des Fabia bleibt zukünftig wie bisher auf 1'200 Einheiten pro Tag.

 

Am 16. April feierte Škoda des Weiteren den 20. Geburtstag der Zusammenarbeit mit Volkswagen, die 1991 den Grundstein des rasanten Aufstiegs der Marke bildete. Seit Beginn der Kooperation vervierfachte Škoda unter dem Volkswagen Konzerndach seine weltweiten Verkäufe. «Škoda und Volkswagen haben gemeinsam ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Damals, vor 20 Jahren, haben wenige dieser Marke eine so glänzende Entwicklung zugetraut», so der Volkswagen Konzernchef und Vorsitzende des Skoda Aufsichtsrats Prof. Dr. Martin Winterkorn. «Die Entwicklung von Škoda seit dem Engagement von Volkswagen ist einzigartig in der Automobilindustrie», fügt der Škoda-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland unterstreichend hinzu. «Es gelang nichts anderes als der Wiederaufstieg einer legendären Automobilmarke aus dem Herzen Europas. Unter dem Dach des Volkswagen Konzerns wurde die Marke zu neuem Leben erweckt und startete einen erfolgreichen Wiederaufstieg. Es war eine äusserst weitsichtige Entscheidung des Volkswagen Konzerns sowie der damals wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen Tschechiens, dieser deutsch-tschechischen Allianz eine Chance zu geben. Das Unternehmen hat diese Chance eindrucksvoll genutzt und will in den nächsten Jahren seine Performance noch einmal deutlich verstärken.» (as)

 

www.skoda.ch

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