30. März 2011

Wirtschaftliche Elektrik- und Elektronikprüfung

Bosch stellt zum Internationalen Autosalon Genf mit der Fahrzeugsystem-Analyse FSA 500 einen neuen mobilen Tester für den Einstieg in die Fehleranalyse sowie mit dem FSA 050 einen speziellen Tester für die Prüfung von Fahrzeugen mit Elektro- und Hybrid-Antrieben vor.

Wirtschaftliche Elektrik- und Elektronikprüfung

Messmodul FSA 500

Mit der Steuergeräte-Diagnose und dem Auslesen der verschiedenen Fehlerspeicher stehen dem Werkstatt-Techniker bereits wichtige Informationen für Service und Reparatur zur Verfügung. Um den Fehler aber weiter einzugrenzen und ein defektes Bauteil sicher identifizieren zu können, sind meist weitere Elektrik- und Elektronik-Prüfungen am Fahrzeug erforderlich. Für diese weitergehenden Prüfungen elektrischer und elektronischer Fahrzeugkomponenten stellt Bosch zum Internationalen Autosalon Genf mit der Fahrzeugsystem-Analyse FSA 500 einen neuen mobilen Tester für den Einstieg in die wirtschaftliche und präzise Fehleranalyse vor. Als weiteren Diagnose-Baustein präsentiert Bosch gleichzeitig mit dem FSA 050 einen speziellen Tester für die Prüfung von Fahrzeugen mit Elektro- und Hybrid-Antrieben. Dieses Handheld-Gerät kann in Kombination mit dem FSA 500 oder als Einzelgerät eingesetzt werden.

FSA 500-Messmodul

Der akkubetriebene FSA 500 wird über eine Funkverbindung mit einem PC verbunden, auf dem die Prüfsoftware installiert ist und über den das Messmodul gesteuert wird. Ausgestattet ist das FSA 500 Messmodul mit Motortest-Funktionen, Universal-Oszilloskop mit 2-Kanal und 4-Kanal-Mode, mit Zündungs-Scope und 2-Kanal-Multimeter. Alle Standard-Anforderungen für die Elektrik- und Elektronikprüfungen und auch der Test von Fahrzeug-Bussystemen, wie CAN-Bus, sind damit abgedeckt. Zudem verfügt der FSA 500 über einen Signalgenerator zur Simulation von Sensorsignalen sowie ein umfangreiches Programm voreingestellter Komponententests. Die FSA-Software leitet den Mechaniker dabei Schritt für Schritt durch den Prüfablauf.

FSA 050 für Elektro- und Hybridantriebe

Für Prüfungen von Fahrzeugen mit Elektro- und Hybrid-Antrieb kann der neue Hybrid-Tester FSA 050 ebenfalls über Funk mit dem FSA 500 oder den High-End-Prüfsystemen FSA 7xx von Bosch verbunden werden. Mit dem Hybrid-Tester können Hochspannungs-Tests sowie Isolations-Tests zum Beispiel zur Prüfung von Leitungsverbindungen durchgeführt werden. Als Einzelgerät bietet der FSA 050 einen wirtschaftlichen Einstieg in die Prüfung von Elektro- und Hybridantrieben.

Tragbarer Batterietester BAT 131

Mit dem neuen handlichen Batterietester BAT 131 von Bosch ist die Werkstatt für die schonende Überprüfung aller 6- und 12-Volt-Starterbatterie-Typen gerüstet. Neben herkömmlichen Blei-Säure-, Gel- und Vlies-Batterien können mit dem BAT 131 auch Batterien mit EFB-Technologie (Enhanced Flooded Battery) oder mit AGM-Technologie (Absorbent Glass Mat) getestet werden, die für die besonders hohen Anforderungen in Fahrzeugen mit Start/Stopp-Systemen ausgelegt sind.
Ein menügesteuertes, intuitives Bedienkonzept führt den Anwender über ein grosses LCD-Display zuverlässig durch den Prüfablauf. Ausgerüstet mit einer optional erhältlichen Strommesszange erlaubt der BAT 131 zudem einen erweiterten Starter-/Generatorentest für 12- und 24-Volt Bordnetze. Mit dem im Gerät integrierten Drucker kann die Werkstatt die Testergebnisse für den Kunden mit leicht verständlichen grafischen Darstellungen ausdrucken. Der BAT 131 speichert bis zu 100 Service-Berichte, die über eine USB-Schnittstelle zur Speicherung auf einem PC ausgelesen werden können. (pd/sag)

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