17. März 2011

YOKOHAMA-Produktion läuft an fast allen japanischen Standorten weiter

Die Werke der YOKOHAMA Group in Japan waren nur marginal vom Erdbeben betroffen und stellen sich auf ihre Operationsfähigkeit unter den Voraussetzungen einer Stromration und eines Rohstoffengpasses ein.

YOKOHAMA-Produktion läuft an fast allen japanischen Standorten weiter

Erschütternde Bilder prägen die Medienlandschaft im März 2011. Das Erdbeben und der darauf folgende Tsunami richteten eine grosse Verwüstung an der Pazifikküste Japans an. Auch das Unternehmen YOKOHAMA zeigt sich schwer betroffen und möchte allen Opfern sein Mitgefühl ausdrücken.

 

Glücklicherweise hatten die YOKOHAMA-Werke auf dem Kanto-Gebiet oder nördlich davon keine menschlichen Opfer zu verzeichnen. Die Werke Mishima, Hiratsuka, Hiratsuka-Higashi, Hamatite (Nakahara) und Nagano stellten unmittelbar nach dem Erdbeben ihren Betrieb ein, um die Fabriken auf ernsthafte Schäden zu prüfen, welche nicht festgestellt werden konnte. Die Arbeit wurde teilweise wieder aufgenommen.

 

Im Werk in Ibarakì kamen ebenfalls keine Menschen zu Schaden, allerdings wurde das Gebäude und sich darin befindliche Maschinen beschädigt, weshalb die Produktion ebenfalls gestoppt wurde, um Reparaturen durchzuführen. In allen Werken, auch in den weiterhin störungsfrei arbeitenden Standorten Shinshiro, Mie und Onomichi, wird nun versucht, unter Berücksichtigung der möglichen Stromration sowie Rohstoffengpässen die volle Operationsfähigkeit wieder herzustellen. (as)

 

www.yokohama.ch

 

 

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