30. September 2010

Sportliche Elektromobilität in Paris

Waren es bisher noch eher vereinzelte Marken und Hersteller, die Elektrostudien an den bisherigen Autosalon geziegt haben, trumpft in Paris praktisch jeder mit der potenziellen zukünftigen Mobilität auf. Der Trend dabei: Sportwagen statt spasslose Stadtmobile.

Sportliche Elektromobilität in Paris

Die Neuheiten am Autosalon in Paris (2.-17. Oktober) muss man schon suchen. (Bild: hbg)

An jedem Stand zeigen die Hersteller und Marken emotionsgeladene Sportwagen, die durch Elektromotoren – teils mit Range Extender, teils ohne – angetrieben werden. Elektro soll also sexy und nicht mehr nützlich werden. Ob Seat IBe, Citroen Survolt oder Audi e-tron Spyder. Welche dieser Spassmobile dann wirklich in Serie gehen, wird sich wohl erst in einigen Jahren zeigen. Bemerkenswert ist auch, dass andere alternative Antriebe wie zum Beispiel Brennstoffzelle oder Erdgas praktisch keine Rolle mehr spielen. Alle haben sich auf Elektromobilität eingeschworen. Daneben ist Downsizing das grosse Thema des Autosalons in Paris. CO2-Werte, die meist unter 100g/km oder nur unwesentlich darüber liegen. Der Besucher merkt: Die EU-Richtlinien rücken immer näher und die Hersteller stellen sich mit aller Anstrengung darauf ein. Die Neuheitenflut gibt es hingegen nicht in Paris. Die Weltpremieren sind relativ rar auszumachen. Das dürfte sich am Autosalon in Genf 2011 mit Sicherheit ändern. (hbg)

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