30. September 2010

Weltpremiere des neuen Passat in Paris

Der Passat von Volkswagen steht für eine der ganz grossen Erfolgsgeschichten der Automobilgeschichte. Mehr als 15 Millionen verkaufte Exemplare bilden den roten Faden dieser Story. In mehr als 100 Ländern der Erde ist der 1973 erstmals vorgestellte Passat heute erhältlich. Jetzt präsentiert Volkswagen im Rahmen der Mondial de l’Automobile in Paris als Weltpremiere einen gänzlich neuen Passat – und zwar zeitgleich als Limousine und Variant. Bereits ab Mitte November wird die nunmehr siebte Generation des Bestsellers auf den ersten europäischen Märkten erhältlich sein.

Weltpremiere des neuen Passat in Paris

Der neue Passat kommt Ende November in die Schweiz – als Limousine und als Kombi. (Bild: hbg)

Für das Design wurde ein völlig neues Layout geschaffen, das im Frontbereich dem erst Mitte des Jahres neu gestalteten Phaeton folgt, gleichzeitig aber die Eigenständigkeit des Passat in die Zukunft führt. Aufgrund seiner Komfort-, Qualitäts- und Sicherheitseigenschaften sowie der realisierten Assistenzsysteme nähert sich der Passat dabei noch stärker den Topsegmenten an, ohne preislich die Mittelklasse zu verlassen. Das Gegenteil ist der Fall: Der fortan in den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline lieferbare Passat bietet ab sofort dank einer Ausstattungsoptimierung mehr Gegenwert denn je. Zur Serienausstattung der Grundversion Trendline etwa gehören an Bord aller Turbodiesel- Modelle das Start-Stopp-System und die Energierückgewinnung (Rekuperation). Alle anderen Benzin- und Erdgasmotoren verfügen ebenfalls über den Rekuperationsmodus. Im Fall des kleinsten Benziners stehen die Rekuperation und das Start-Stopp-System zudem optional zur Verfügung.

 

Parallel zu den drei Ausstattungslinien wird es zudem einen Passat und Passat Variant Exclusive geben. Das von der Volkswagen R GmbH entwickelte Modell basiert auf der Highline-Ausstattung und verfügt zusätzlich unter anderem über Features wie 18-Zoll-Leichtmetallräder («Vicenza»), eine hochwertige Ledersitzanlage mit farblich abgesetzten Nähten und Kedern, ein individuelles Holzdekor sowie Einstiegsleisten mit beleuchtetem Volkswagen Exclusive-Schriftzug.

 

Alle zehn Motoren (77 kW / 105 PS bis 220 kW / 300 PS) sind sparsamer – und zwar um bis zu 19 Prozent. Der «kleinste» und doch drehmomentstarke Turbodiesel (1.6 TDI mit 105 PS und 250 Nm) verbraucht nur noch 4,2* l/100 km; das entspricht 109 g/km CO2. Downsizing und Technologien wie das Start- Stopp-System sorgen derweil auch im Bereich der Benziner für aussergewöhnlich niedrige Verbrauchswerte. Wegweisend ist der 1.4 TSI (90 kW / 122 PS); er begnügt sich in der BlueMotion Technology-Version mit 5,8 l/100 km. Der entsprechende CO2-Wert liegt bei 138 g/km.

 

Das neue Modell überzeugt mit Sicherheitsfeatures wie einer automatischen City-Notbremsfunktion und einer ab Comfortline serienmässigen Müdigkeitserkennung. Die Notbremsfunktion reagiert als Bestandteil der optionalen, automatischen Distanzregelung ACC im Bereich unterhalb 30 km/h im Fall der Fälle selbsttätig und kann so dazu beitragen, Auffahrunfälle zu vermeiden. Permanent aktiv ist die erstmals bei Volkswagen und in dieser Klasse eingesetzte Müdigkeitserkennung; sie registriert die nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn entsprechend mit einem akustischen Signal und einer optischen Pausenempfehlung im Kombiinstrument. Neu an Bord des Passat ist zudem das maskierte Dauerfernlicht mit der Bezeichnung Dynamic Light Assist, wie es erstmals für den neuen Touareg vorgestellt wurde. Der optionale Dynamic Light Assist erlaubt in Verbindung mit Bi-Xenonscheinwerfern das permanente Fahren mit Fernlicht; via Kamera erkennt das System Gegenverkehr und vorausfahrende Autos und blendet nur die relevanten Bereiche automatisch ab. Der Passat ist das erste Auto seiner Klasse mit diesem System.

 

Ebenfalls eine Neuheit: Ist die neue Passat Limousine mit Keyless Access ausgestattet, reicht eine gezielte Fussbewegung hinter dem Fahrzeug, und schon öffnet sich die Kofferraumhaube. Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist diesem Fall ein Sensor im Bereich des Stossfängers. Wie der neue Sharan, wird nun zudem auch der Passat mit dem Parklenkassistent II angeboten, der nicht nur parallel zur Fahrbahn angeordnete Parkbuchten ansteuern kann, sondern auch den Weg in quer zur Fahrtrichtung angeordnete Stellplätze findet. Last but not least erkennt das Navigationssystem RNS 510 des Passat via Kamera Geschwindigkeitshinweise und überträgt sie auf den Touchscreen in der Mittelkonsole.

 

Bestellbar ist der neue Passat ab Mitte Oktober. Die Schweizer Markteinführung findet am 27. / 28. November 2010 statt. Die Preise stehen noch nicht fest

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