24. September 2010

Mit WM-Rückenwind in den Winter

Gerade noch die Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika als Sponsor erfolgreich abgeschlossen, geht es für Continental wieder ums Wintergeschäft. Mit einem grossen Marketing-Bonus.

Mit WM-Rückenwind  in den Winter

Daniel Freund, Marketing- und Vertriebsleiter Continental Suisse SA.

«Südafrika war sehr beeindruckend», schwärmt Daniel Freund, Marketing- und Vertriebsleiter Continental Suisse SA, von der Fussball-Weltmeisterschaft 2010. «Land und Leute haben mich sehr beeindruckt. Wir waren dort mit 15 Händlern inklusive Begleitung und es war einfach fantastisch», sagt Freund. Vor der WM hat Continental ein Art Gewinnspiel durchgeführt, bei dem gute Händler eine höhere Gewinnchance bekommen haben als Händler mit niedrigeren Reifen-Stückzahlen. «Aber jeder hatte eine Chance, eine Reise nach Südafrika zu gewinnen», betont Freund. Zudem seien noch 10 Endkonsumenten zum Zug gekommen, die via «Blick» und «Auto-Illustrierte» ebenfalls eine Reise an die WM gewonnen haben. «Für den Bekanntheitsgrad ist so eine grosse Sportveranstaltung natürlich sehr gut», sagt Freund.

Nummer 1 bei Erstausrüstungen

Für den Winter ist Continental vom Markenauftritt her auf jeden Fall gerüstet. Auf der Produkteseite steht der Winterreifen ContiWinterContact TS 830 im Fokus und glänzt mit diversen Testsiegen. «Beim TS 830 ist das ganze Know-how von ContiTech mit eingeflossen», sagt Freund. «Auch dass wir die Nummer 1 bei den Erstausrüstungen in Europa sind, ist ein Vorteil bei der Entwicklung.» Mit einem speziellen Winterindikator kann der Autobesitzer oder Garagist erkennen, ob das Profil weniger als 4 mm tief ist. «Denn mit weniger Profil sind Winterreifen nicht mehr wintertauglich», gibt Freund zu bedenken. Der Winterindikator unterstreicht auch die erste Priorität von Continental: Sicherheit. «Beim Bremsen und bei Aquaplaning haben Conti-Reifen eine Top-Performance», sagt Freund.

Schweizer sind im Vorteil gegenüber EU

Die Bestellsituation sieht bei Continental gut aus. «Wir sind gut ausgelastet. Unser Ziel ist es, dass der Garagist 60-65 Prozent seines Bedarfs vorrätig hat», sagt Daniel Freund. Sofern es bei den Mitbewerbern keine Engpässe gebe, sei auch Continental in der Lage, die Nachfrage zu befriedigen. 
EU-Importe spielen für Freund keine grosse Rolle, da sich die Preise in der Schweiz  nicht gravierend von denen in der EU unterscheiden würden. «Zudem ist im Winter Schnelligkeit Trumpf, und da haben die Schweizer Garagisten und Pneuhändler einen grossen Vorteil.» (hbg)
www.conti-online.ch

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