Nachdem seit Kurzem bekannt ist, dass Pirelli in der kommenden Saison die Formel-1-
Teams mit Reifen beliefern wird, erklärte Formel-1-Chef Bernie Ecclestone nun laut
Motorsport-Magazin.com, auch die Continental aus Deutschland habe sich um den
Reifendeal bemüht. «Am Ende waren es Fünf – Pirelli, Michelin, Avon, Hankook und
Continental. Sie alle mögen die Formel 1, dennoch fiel die Wahl auf Pirelli. Jedes Team wird
1,35 Millionen Euro pro Jahr zahlen, aber Pirelli wird noch für die Streckenwerbung zahlen.
Daher bekommen die Teams einen Teil ihres Investments wieder zurück», verriet
Ecclestone. In der aktuellen Saison fahren zwölf Teams, was nach dem Vertrag ab dem
kommenden Jahr für 16,2 Millionen Euro an Einnahmen für Pirelli stehen würde.
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