05. Juli 2010

«Massiver Mehrumsatz ab dem ersten Tag»

Die Garage Galliker in Kriens ist eine der ersten Garagen, die sich für den Annahmeroboter von API entschieden hat. Innert zwei Wochen nach der Installation konnte Geschäftsführer Gabriel Galliker 11000 Franken Mehrumsatz verzeichnen. «Damit schöpfen wir ein riesiges Potenzial aus», sagt Galliker und ist glücklich über die Partnerschaft mit API.

«Massiver Mehrumsatz ab dem ersten Tag»

API-Prozessberater Michael Schäli (l.) und Gabriel Galliker, Geschäftsführer Garage Galliker.

Bei 93 Prozent der gemessenen Fahrzeuge konnten wir Werte ermitteln, die zum Teil massiv ausserhalb der Toleranz liegen», sagt Gabriel Galliker, Geschäftsführer der Garage Galliker in Kriens, die Citroën, Opel, Honda und Nissan vertreibt. «98 Prozent der Kunden waren froh über unser Angebot der Fahrwerkseinstellung und haben es dankend angenommen», so Galliker weiter, der die präventive Achsvermessung bei allen Fahrzeugen, die in seine Garage kommen, gleich zu Beginn nach der Service-Annahme vornehmen lässt. Die hohe Rate an verkauften Fahrwerkseinstellungen gibt ihm Recht: «Bei einem Preis von 199 Franken pro Einstellung konnten wir bereits in den ersten zwei Wochen nach der Installation des Annahmeroboters einen Mehrumsatz von 11000 Franken generieren.» Zieht man die 40 Franken «Gebühr» für API pro Messung ab und berechnet total 30 Minuten Arbeitsaufwand für das Servicepersonal (für Fahrwerksvermessung UND -einstellung), ergibt das einen schönen Gewinn.

 

Mechaniker finden Vermessung «cool»


Der Mehrumsatz entspricht auch der Analyse, die der API-Prozessberater Michael Schäli vor der Kooperation von API mit der Garage Galliker vorgenommen hat. «Während einer Woche habe ich die Mitarbeiter der Garage Galliker auf dem Annahmeroboter geschult», sagt Schäli. «Die meisten finden es cool, da die Bedienung wirklich sehr einfach ist und dank der exakten Daten die Fahrwerkseinstellung richtig Spass bringt.» Wenn der Kundenservice, wie im Normalfall üblich, die Fahrwerkseinstellung dem Kunden zusammen mit den anderen Mängeln erfolgreich «verkauft» hat, kann der Mechaniker seine Korrekturen am Fahrwerk «live» auf dem Bildschirm des Annahmeroboters verfolgen.

 

Mehrwert für den Kunden


Für Gabriel Galliker ist die präventive Achsvermessung ein un­ausgeschöpftes Potenzial und stellt einen Mehrwert im Sinne der Sicherheit für den Kunden dar. «Der Annahmeroboter von API bietet eine Technik, die nicht anfechtbar ist, wie zum Beispiel die manuelle Fahrwerksvermessung», sagt Galliker. Daher helfe sie den Kundenberatern bei der Argumentation, denn zusammen mit der Mängelliste haben sie auch gleich den Ausdruck der präventiven Achsvermessung zur Hand, wenn sie mit dem Kunden bezüglich der auszuführenden Arbeiten telefonieren.
Optimiert ist der Annahmeroboter natürlich für die Dialogannahme, bei der die Achsvermessung zusammen mit dem Kunden durchgeführt werden kann. Da die meisten Kunden in der Schweiz aber ihrem Garagisten vertrauen und keine Dialogannahme wünschen, wird die Messung im Anschluss nach der Fahrzeugabgabe durch den Kunden gemacht und muss dementsprechend später «verkauft» werden.
Neben der Garage Galliker in Kriens sind auch die MERBAG Aarburg und die ASAG in Basel-Dreispitz bereits Partner von API und machen gute Erfahrungen mit der vollautomatischen Fahrwerksvermessung. In Deutschland und Frankreich hat API bereits über 100 Annahme­roboter aufgebaut. (hbg)

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