21. Juni 2010

Zügige Prozesse mit innovativer Sehon-Lackieranlage

Gechingen (D) – Optimierte Effizienz hat die GoldenPass Services jetzt aufs Gleis gesetzt: Die Züge der MOB (Montreux – Berner-Oberlandbahn) werden mit Sehon-Anlagen deutlich schneller und umweltfreundlicher lackiert.

Zügige Prozesse mit innovativer Sehon-Lackieranlage

Schnell lackiert: Die Züge der MOB werden mit der futuristischen Sehon SE im Nu lackiert.

Gechingen (D) – Optimierte Effizienz hat die GoldenPass Services jetzt aufs Gleis gesetzt: Die Züge der MOB (Montreux – Berner-Oberlandbahn) werden mit Sehon-Anlagen deutlich schneller und umweltfreundlicher lackiert. 

Hoch hinaus geht es bei der MOB auf der atemberaubenden Panorama-Strecke von Montreux nach Luzern allemal – höchste Anforderungen hat der MOB-Serviceleister GoldenPass jetzt aber auch rund um die Decklackierung für Neu- und Altzüge realisiert. Durch die hohe Luftleistung der Sehon SE Futura können deutlich mehr Fahrzeuge der traditionsreichen Schmalspurbahn bei optimaler Beleuchtung lackiert und in derselben Anlage getrocknet werden. Die kürzeren Arbeitsprozesse flankiert ein Energiekonzept, das über 60 Prozent der Wärme zurückgewinnt. Energiesparende Gasflächenbrenner minimieren den Aufwand, während die Isolierung dafür sorgt, dass im Trocknungsbetrieb so wenig Energie wie möglich verloren geht. Damit verbucht die innovative Hightech-Anlage auch mit Blick auf die Umwelt und die Energiekosten (Einsparung ca. 70 %) deutliche Pluspunkte. 

Mitdenken gefragt 

Im Gegensatz zu den üblichen Aggregaten denkt das Ganzjahressystem mit: Frequenzumformer steuern das Luftmanagement der Anlage bedarfsgerecht – die Sehon SE Futura schaltet deshalb in der warmen Jahreszeit vollautomatisch in den Bypass-Modus, wodurch die sonst üblichen mechanischen Arbeiten an der Wärmerückgewinnung (etwa das Herausnehmen der Wärmeplatten zum Austausch gegen Leerkästen) komplett entfallen. Gut für Rekorde ist sie aber das ganze Jahr über: Als erste europäische Anlage reagiert sie direkt auf die Arbeitsschritte des Anwenders. So lässt sich ohne zeitintensives Studieren der Programme arbeiten und das bei einer Anlage, die auf Beschichtungsstärke, Formgebung, Positionierung des Objektes, individuelles Verhalten des Lackierers mit unterschiedlichen Spritzgeräten, relative Luftfeuchte und unterschiedliche Lackmaterialien problemlos eingeht. 

Kompetenz die ankommt

Der anspruchsvolle Einbau der Anlage wurde trotz des laufenden Schienenbetriebes der MOB einwandfrei realisiert, wobei das Unternehmen auf umfassende Erfahrung zugreift: Sehon konzipiert und baut seit 1996 von Baden-Württemberg aus komplette Lackieranlagen. International aktiv sind die Schwaben aus Gechingen beispielsweise für Kunden wie Daimler, BMW, VW/Audi und Pininfarina sowie kleinere und mittlere Reparaturwerkstätten. «Gerade der unterschiedliche Grössenmix und unsere Kompetenz bei allem, was mit Schienen, Bussen, Nutzfahrzeugen und der Fahrzeug­reparatur zu tun hat, machen uns für die Kunden zu einem überaus leistungsfähigen Partner», so Tiemo Sehon, Geschäftsführer des Unternehmens. Für die Schweiz ist Thomas Heimann in Olten präsent (Tel: 062 216 86 41, Mail: thomas@heimannpartner.ch). Durch innovative Konzepte, beeindruckende Qualität und guten Service inklusive Nachbetreuung wird Sehon bereits dieses Jahr weitere Grossanlagen in der Schweiz fertig stellen können.

www.sehon.de

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