29. März 2011

Ressourcen schonende Reparatur dank Austauschteilen

Mit seinem Programm zur Wiederaufbereitung von Fahrzeugteilen spart Bosch weltweit 23’000 Tonnen CO2. Das ist gerade in der heutigen Umweltdiskussion ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Da für den Endkunden ein Austauschteil um rund 30 bis 40 Prozent günstiger als ein Neuteil ist, steigt die Nachfrage nach hochwertigen emanufacturing-Teilen für die Fz-Reparatur stetig und liegt zum Beispiel in den USA bereits bei 90 Prozent. Lesen Sie im Folgenden, wie Bosch sein Austauschteile-Programm umsetzt und dadurch weniger Rohstoffe verbraucht werden. Im Anschluss präsentieren wir Ihnen eine Übersicht weiterer namhafter Ersatzteile-Hersteller mit ihren jeweiligen Produkte-Highlights und -Innovationen.

Ressourcen schonende Reparatur dank Austauschteilen

Immer mehr Werkstätten setzen auf wiederaufbereitete Bosch-Produkte, um eine zeitwertgerechte Reparatur zu ermöglichen. Dieses so genannte Re­manufacturing wird bei Bosch mittlerweile auf rund 9000 Fahr­zeugteile aus 27 Produktgruppen angewandt. Bosch ist führender Anbieter von industriell aufbereiteten Produkten wie Starter, Generatoren, Klimakompressoren, Bremssättel, Zündverteiler, Dieseleinspritzpumpen und vielen anderen Komponenten mehr. Die Wiederaufbereitung der Fahrzeugteile stellt nicht nur eine günstige Alternative für den Endkunden dar – sie schont auch die ­Umwelt, weil der Grossteil des ­eigentlichen Produkts erhalten bleibt. Dadurch werden weniger Rohstoffe verbraucht und weniger CO2 ausgestossen als es bei der Neuproduktion der Fall wäre.

Zweijährige Garantie auf Austauschteile

Bei der Reparatur eines Fahrzeugs kann die Werkstatt ein defektes Teil durch ein neues ersetzen oder aber ein wiederaufbereitetes Teil verwenden. Für den Endkunden ist das Austauschteil um rund 30 bis 40 Prozent günstiger als ein Neuteil. Bosch legt beim Remanufacturing dieselben hohen Qualitätsstandards an, die auch für die Herstellung neuer Produkte gelten. Daher gibt das Unternehmen auch auf die wiederaufbereiteten Teile die gleiche zweijährige Garantie. Bereits bei der Entwicklung von Komponenten wird auf ihre spätere Wiederaufarbeitungsfähigkeit geachtet. Neben der Wirtschaftlichkeit sprechen auch der Umweltschutz und die Schonung der Ressourcen für den Einsatz von Remanufacturing-Teilen in der zeitwertgerechten Fahrzeug-Reparatur. Im Vergleich zu einer Neuproduktion kommt die Aufbereitung der Teile mit weniger Energie aus. In 2009 hat Bosch 2,5 Millionen Teile wiederaufbereitet und damit 23'000 Tonnen CO2 weniger ausgestossen als bei der Produktion von Neuprodukten anfallen würden.
Alle Austauschteile werden in Bosch-Werken nach den gleich hohen Qualitätsstandards aufbereitet. Das Austausch-Programm funktioniert als geschlossener Kreislauf. Dank effizienter Logistik stehen die Produkte dem Kunden ohne Zeitverzug zur Verfügung. Sobald die Werkstatt ein defektes Teil identifiziert hat, wird ein baugleiches und wieder aufbereitetes Teil bestellt und eingebaut. Die defekte Komponente geht in der Originalpackung zur industriellen Aufbereitung an Bosch zurück. Dort zerlegen Fachleute das Produkt in seine Bestandteile, reinigen es, tauschen stark beanspruchte und sicherheitsrelevante Komponenten aus und setzen es wieder zusammen. Nach strenger Prüfung und Qualitätskontrolle von Bosch wird das wieder aufbereite Teil in den Kreislauf aufgenommen und steht den Kunden erneut zur Verfügung.

Wachsendes Marktsegment

Die Nachfrage nach hochwertigen Remanufacturing-Teilen für die Fahrzeug-Reparatur ist in den vergangenen Jahren weltweit gestiegen. In den USA hat der Tauschmarkt heute bereits einen Anteil von fast 90 Prozent. Auch in Europa wächst das Marktsegment kontinuierlich und mit deutlich höheren Zuwachsraten als der weit­gehend stagnierende gesamte Teilemarkt. Bosch erwartet, dass der Remanufacturing-Markt in Europa bis 2015 auf 30 Millionen Erzeugnisse pro Jahr wächst. Das Austauschteile-Programm von Bosch unterstützt diesen Trend zur Ressourcen schonenden Fahrzeug-Reparatur.


www.bosch.ch

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